CDU-Chef Merz stellt fünf Forderungen an den Rundfunk
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
…so richtig auf Kosten der Normalsterblichen einen drauf machen. Der polit-mediale Komplex wird gerade erschüttert. Und zwar, weil plötzlich an die Öffentlichkeit gerät, dass die dortigen Entscheidungsträger offenbar genau jene Bonzen sind, für die sie das Volk schon immer hielt. Der Fall Schlesinger und seine Nachwirkungen zeichnen das Bild einer abgehobenen Elite, die völlig ungeniert auf Kosten der Bürger in die eigenen Taschen wirtschaftet und sich im Kaviar- und Champagnergelage auch noch für den Sparfuchs hält. Wenn schon öffentlich-rechtlicher Salonbolschewismus, dann eben richtig.
Der Fall der ehemaligen ARD-Chefin und RRB-Intendantin Patricia Schlesinger bringt alte und neue Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder an die Oberfläche. Kritik kommt vor allem von der AfD.
Die Intendantin des RBB und Ex-ARD-Chefin Patricia Schlesinger zieht sich aus ihrem Amt zurück. Zuvor sah sie sich mit zahlreichen Anschuldigungen der Veruntreuungen von Geldern konfrontiert.
Patricia Schlesinger ist aufgrund einiger Korruptionsvorwürfe als ARD-Vorsitzende zurückgetreten. Ihren gutdotierten Posten als RBB-Intendantin will sie jedoch behalten.
Der Sprachlehrer Wolf Schneider entgegnet mit harter Kritik auf die Bemühungen der Vertreter einer „gendergerechten Sprache“.
Bereits über 100 Wissenschaftler haben in einem Aufruf ein Ende der Gendersprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) gefordert.
Während weltweit Frauen gegen den Zwang zur islamischen Verschleierung kämpfen, erklärt sie das umstrittene „Funk“-Netzwerk von ARD und ZDF zu einem Zeichen für Feminismus.
Der Vorwurf, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Seher in eine bestimmte Richtung manipulieren möchten, ist kein neuer. Und vor dem Hintergrund der relativen Staatsnähe von ARD, ZDF & Co. ist es auch kein Zufall, dass er in jeder großen Krise wieder auftaucht. Es ist aber mit Sicherheit auch die Hybris der gegenwärtigen Akteure, die den Verdacht umso sprengkräftiger machen.
Ein Inhalt der offiziell für den Unterricht bei 9- bis 12-jährigen Schülern empfohlenen BBC-Materialien lässt auf der Insel derzeit die Wogen hochgehen.