„Sea Eye“: NGO-Schiff will Migranten nicht nach Libyen zurückbringen
Die NGO „Sea Eye“ hat vor der libyschen Küste im Mittelmeer 17 Migranten aufgenommen. Nach Libyen zurückschicken will man sie aber nicht.
Die NGO „Sea Eye“ hat vor der libyschen Küste im Mittelmeer 17 Migranten aufgenommen. Nach Libyen zurückschicken will man sie aber nicht.
Vor etwa zwei Monaten hat Bundeskanzler Sebastian Kurz Mittelmeer-NGOs vorgeworfen, mit Schleppern zusammenzuarbeiten. Nun wurden mehr als 2.000 Protestschreiben im Bundeskanzleramt abgegeben.
SOS Mediterranee stellt den Betrieb der „Aquarius“ ein. Man bemühe sich aber bereits um ein neues Schiff, um der bisherigen Tätigkeit auch in Zukunft nachkommen zu können.
Italien ermittelt aktuell gegen die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ und will die „Aquarius“ beschlagnahmen. Grund dafür ist in erster Linie der Vorwurf des illegalen Handels mit gesundheitlich gefährlichem Müll.
Ein Recherchevideo eines kanadisch-britischen Teams von Dokumentarfilmern rund um die Journalistin und YouTuberin Lauren Southern enthüllte schockierende Praktiken einer NGO, die auf Lesbos kostenlose Rechtshilfe für Migranten anbietet.
Nach Greenpeace ist nun auch Amnesty International von einer Banksperre in Indien betroffen.
Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker spendet 50.000 Euro an die umstrittene NGO „Lifeline“. Er ist damit nicht der einzige katholische Würdenträger, welcher die Gruppierung aus kircheneigenen Mitteln fördert.
Der diesjährige Sacharow-Preis könnte an eine der Mittelmeer-NGOs gehen, die neben einem Filmemacher und einem marokkanischen Regierungskritiker für den sogenannten Menschenrechtspreis nominiert sind.
Eine geplante Gesetzesänderung mit neuen Richtlinien für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Hinblick auf Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) sorgt seit Donnerstag für hohe Wellen in Politik und Gesellschaft.
Zwischen Frankreich und Italien gibt es nun eine Auseinandersetzung über die Zuständigkeit von Migranten auf einem NGO-Schiff. Nicht zum ersten Mal sorgt die Frage für Meinungsverschiedenheiten zwischen EU-Mitgliedsstaaten.