Affenpocken: Kalifornien erklärt gesundheitlichen Notstand
Nach Illinois und New York hat nun der dritte US-Bundesstaat Kalifornien den Notstand ausgerufen, um die Affenpocken-Pandemie besser bekämpfen zu können.
Nach Illinois und New York hat nun der dritte US-Bundesstaat Kalifornien den Notstand ausgerufen, um die Affenpocken-Pandemie besser bekämpfen zu können.
Der mit der ständigen Rassismus-Debatte verbundene Bildersturm fordert sein nächstes Opfer. In New York entschied der Stadtrat nun, ein Denkmal für Gründervater und Ex-US-Präsident Thomas Jefferson zu entfernen.
Das Lewis County General Hospital in Lowville, New York, schließt seine Entbindungsstation, so der Business Insider vom 13.9. Der Grund: Zu viele Angestellte bevorzugten es zu kündigen, anstatt sich einer Impfpflicht für medizinisches Personal zu unterwerfen, die noch vom ehemaligen Gouverneur des Bundesstaates New York Andrew Cuomo als Richtlinie durchgesetzt wurde.
Am Mittwoch ist es im Zuge einer „Black Lives Matter“-Demonstration im New Yorker Stadtteil Manhattan zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Es gab fast 40 Festnahmen und sieben verletzte Polizisten. Einer der Beamten erlitt eine Augenhöhlenfraktur.
Der Nachlauf der Unruhen in mehreren US-Städten im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste droht immer mehr zum politischen Hickhack zu werden.
Der Bürgermeister erklärte, es habe ab sofort Konsequenzen, wenn man „Hass verbreitet“. Es drohen Geldstrafen bis zu 250.000 Dollar.
Auf der Überfahrt wird sie von ihrem Vater und von einem Filmemacher begleitet, der die Reise dokumentiert.