Grüne fordern sofortige EU-Sanktionen gegen Russland
Der grüne EU-Sprecher Michel Reimon fordert die sofortige und endgültige Absage des Pipeline-Projekts Nord Stream 2.
Der grüne EU-Sprecher Michel Reimon fordert die sofortige und endgültige Absage des Pipeline-Projekts Nord Stream 2.
Österreich solle sich im Ukraine-Konflikt als Vermittler anbieten und einen „gleichwertigen Abstand zwischen Washington und Moskau leben“, fordert FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch.
Es ist ein Dekret, mit dem der russische Präsident Wladimir Putin die Anerkennung der beiden „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine verkündet hat. Gleichzeitig werden auch russische „Friedenstruppen“ entsandt. Hier sind die beiden Dekrete dokumentiert:
Noch reiben sich westliche Kommentatoren und Politiker die Augen und versuchen sich zu erklären, wie man so dermaßen blind sein konnte. Wie konnte eine zwanzig Jahre lang gestützte Regierung – inklusive von der NATO hochgerüsteter Armee – innerhalb weniger Tage von einigen „Bauern“ mit Kalaschnikows überrannt werden?
Das westliche NATO-Bündnis hat sich aus Afghanistan zurückgezogen. Nun agieren vor allem China, Russland und die Türkei im zentralasiatischen Staat, um ihre Interessen durchzusetzen.
Die Zeiten, in denen die Taliban nur mäßig ausgerüstet und mit alten Kalaschnikow-Sturmgewehren zu sehen war, sind vorbei. Spätestens nach dem Rückzug der USA und der Aufgabe des afghanischen Militärs sind die Taliban zu einer hochgerüsteten Truppe geworden. Die TAGESSTIMME dokumentiert eine grafische Auflistung der „Times“:
Am Dienstagabend haben die letzten deutschen Soldaten das Einsatzgebiet Afghanistan verlassen.
Künftig sollen nur noch 25.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert bleiben. Trump begründet die Maßnahme mit den seiner Ansicht nach zu niedrigen Verteidigungsausgaben der Bundesrepublik.
Nach den jüngsten Angriffen auf syrische Truppen spitzt sich die Lage in Nordsyrien weiter zu. Es droht eine neue Migrationswelle, die Mitteleuropa erreichen könnte. Idlib/Ankara. – Am Donnerstagabend hat die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen „hochgrangigen Verantwortlichen“ gemeldet, dass die Türkei keine Flüchtlinge aufhalten werde, sollte es zu einer Massenflucht aus der syrischen Rebellenhochburg Idlib in die Türkei kommen. Weder der Land- noch der Seeweg, auf dem die syrischen Flüchltinge in Richtung Europa reisen könnten, würden blockiert werden. Es ist möglich, dass man mit dieser Nachricht die Furcht der Europäer vor einer neuen Massenflucht als Druckmittel nutzten möchte, um den Westen zu einem politischen Eingreifen in der Idlib-Krise zu bewegen.
Der amerikanische Botschafter Richard Grenell drohte Deutschland erneut mit einem Abzug von amerikanischen Truppen. Grund dafür ist der seiner Ansicht nach zu niedrige deutsche Wehretat.