Baden-Württemberg: Tatverdächtige bei Angriffen auf Frauen zum großen Teil Ausländer
Laut offizieller Statistik gehen fast die Hälfte der frauenfeindlichen Angriffe in Baden-Württemberg auf Tatverdächtige ohne deutsche Staatsangehörigkeit zurück.
Laut offizieller Statistik gehen fast die Hälfte der frauenfeindlichen Angriffe in Baden-Württemberg auf Tatverdächtige ohne deutsche Staatsangehörigkeit zurück.
Die Arbeitslosenquote in Österreich unterscheidet sich je nach Staatsangehörigkeit massiv. Besonders dramatisch sind die Zahlen bei Personen aus Krisenländern wie Syrien, Somalia oder dem Irak.
Der hessische Innenminister Roman Poseck lehnt die pauschale Nennung der Nationalität von Tatverdächtigen bei Medienauskünften ab und sieht keine Notwendigkeit, die Praxis in Hessen zu ändern. Vertreter anderer Parteien unterstützen diese Haltung, während die AfD mehr Transparenz fordert.
Maximilian Krah hat am 9. Juli 2023 auf dem Sommerfest des IfS sein neues Buch vorgestellt. FREILICH hat mit dem EU-Politiker darüber gesprochen, was er unter „rechts“ versteht und wie er über Identität und Volk, Recht und Wirtschaft, Mensch und Technik denkt.
Die Mehrheit der Kantonräte sprach sich dafür aus, dass die Nationalität in Polizeimeldungen künftig wieder eine verpflichtende Angabe sein soll.
Nach Meinung der Soziologin Naika Foroutan würden die Deutschen generell zu viel von Migranten sprechen.
Die Polizei soll künftig die Nationalität von Tatverdächtigen in Presseauskünften nennen, wenn diese zweifelsfrei feststeht. Der Innenminister Nordrhein-Westfalens, Herbert Reul (CDU), will mit der Maßnahme eine höhere Transparenz gewährleisten.