Schwedische Studie: Hälfte der Tatverdächtigen hat Migrationshintergrund
In Schweden ist eine Studie über den Anteil der Tatverdächtigen in verschiedenen Gruppen mit Migrationshintergrund erschienen.
In Schweden ist eine Studie über den Anteil der Tatverdächtigen in verschiedenen Gruppen mit Migrationshintergrund erschienen.
Der aktuelle Mikrozensus des Statistischen Bundesamts ergab, dass rund jede vierte in Deutschland lebende Person einen Migrationshintergrund aufweist.
Von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dagegen heißt es, dass Personen, die eine Mehrehe eingegangen sind, grundsätzlich nicht mehr Deutsche werden können.
Innerhalb eines Monats wurden 170 Betretungsverbote ausgesprochen, von denen 36 Prozent auf Afghanen entfielen.
Der AfD-Abgeordnete René Springer hält die anhaltend hohe Durchfaller-Quote bei den Integrationskursen vor dem Hintergrund der Kosten in Milliardenhöhe für „äußerst bedenklich“.
Aktuell wird untersucht, ob psychische Probleme „kombiniert mit einer radikalisierten Ideologie“ ein Motiv für die Tat in Utrecht gewesen sein könnten.
Bei einem Anschlag in der niederländischen Großstadt Utrecht sind heute mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Die Fahndung nach dem Täter läuft.
Für Gebauer bleibt Englisch die international bedeutendere Sprache und damit weiterhin an allen Grund- und weiterführenden Schulen verfplichtend.
Der Begriff „ethnische Wahl“ beschreibt das Phänomen, dass Menschen nicht mehr nach politischen, sondern nach ethnischen Kriterien zur Wahlurne schreiten. Also wenn Menschen einen Politiker aufgrund der gleichen ethnischen Herkunft und nicht aufgrund gleicher politischer Einstellung wählen. Es ist das Zeichen einer scheiternden Demokratie, weil das Gemeinwohl zugunsten von ethnischen Sonderinteressen in den Hintergrund gedrängt wird. Auch in Österreich ist das Phänomen schon länger bekannt. Doch erstmals setzt die SPÖ als eine der großen Parteien ganz offen auf dieses Phänomen.
Eine von der Stadt Wels in Auftrag gegebene Integrationsstudie zeigt: Die überwiegende Mehrheit (64 Prozent) aller Volksschüler in der Stadt Wels spricht nicht Deutsch als Umgangssprache. An den Neuen Mittelschulen sind es sogar 67 Prozent.