Fremd im eigenen Land? Jeder vierte Niedersachse fühlt sich so
Jeder vierte Niedersachse fühlt sich wegen der vielen Muslime manchmal wie ein Fremder im eigenen Land. Das Vertrauen in die Bundespolitik ist drastisch gesunken.
Jeder vierte Niedersachse fühlt sich wegen der vielen Muslime manchmal wie ein Fremder im eigenen Land. Das Vertrauen in die Bundespolitik ist drastisch gesunken.
Viele Syrer kehren aus der Türkei in ihre Heimat zurück, doch die unsichere Lage in Syrien wirft Fragen auf. Experten sehen in der Rückkehrwelle keinen dauerhaften Trend.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán haben sich erneut zu Gesprächen über Migration und europäische Integration getroffen. Dabei kam es auch zu Protesten.
Muhammad ist zum ersten Mal der beliebteste Jungenname im Vereinigten Königreich, wie aus den neuesten Daten des Office for National Statistics (ONS) hervorgeht. Der Name überholte Noah und landete auf dem ersten Platz.
Die Zahl der Ankünfte von Migranten auf den Kanarischen Inseln hat mit 41.862 einen historischen Höchststand erreicht. Besonders besorgniserregend ist die hohe Zahl unbegleiteter Minderjähriger.
Shakir Kedida, der Iraker, der 2015 während der Migrationskrise ein berühmtes Selfie mit Angela Merkel machte, lebt heute als deutscher Staatsbürger in Deutschland und hat seine Familie nachgeholt.
Der Landkreis Weilheim-Schongau ist mit einem kontinuierlichen Zuzug von Migranten konfrontiert. Ständig müssen Wohnungen angemietet und neue Unterkünfte gebaut werden, um den Bedarf zu decken. Nahezu jeder Ort ist davon betroffen.
Für den Theologen Thomas Söding ist Migration nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, wie schon die Weihnachtsgeschichte zeige.
Die Zahl syrisch dominierter Clans in der organisierten Kriminalität ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, zeigt eine Antwort der Bundesregierung. Experten warnen vor einer Verfestigung der Strukturen.
Trotz des erwarteten Bevölkerungswachstums durch Zuwanderung wird die Zahl der Erwerbspersonen in Österreich bis 2040 zurückgehen. Diese Entwicklung wird den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme vor Herausforderungen stellen.