Berichte: US-Regierung soll Medien geschmiert haben
Die frühere US-Regierung soll Medienunternehmen wie Politico mit Millionenbeträgen unterstützt haben. Dies wirft Fragen nach der Unabhängigkeit der Berichterstattung auf.
Die frühere US-Regierung soll Medienunternehmen wie Politico mit Millionenbeträgen unterstützt haben. Dies wirft Fragen nach der Unabhängigkeit der Berichterstattung auf.
In seinem Kommentar geht Kevin Naumann auf die jüngste Äußerung von Mathias Döpfner ein und erklärt, dass der Ostdeutsche kein Liberaler, aber auch kein klassischer Rechter oder Linker ist und jede Zuschreibung von außen ablehnt, ihrer überdrüssig ist, sie einfach ignoriert und sich von den Wahrheitssystemen des tonangebenden Westens abwendet.
Im Interview mit FREILICH spricht Heimo Schwilk, Journalist, Jünger-Biograf und Herausgeber des einflussreichen Sammelbandes „Die selbstbewusste Nation“ (1994), über seinen Versuch, das Springer-Blatt Die Welt wieder zu einer konservativen Zeitung zu machen, Ernst Jünger als Vorbild, den Reiz von Tagebüchern und sein neues Werk.
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner ist davon überzeugt, dass die „hysterische Übertreibung“ der politischen Korrekheit zur „Schwächung der Demokratien der Mitte“ und zum „Aufstieg der Populisten“ beigetragen habe.