Die AfD hält einen traurigen Rekord: Ihre Mitglieder und Objekte werden am meisten im Vergleich zu anderen Parteien angegriffen. Nun hat es auch das Bürgerbüro des JA-Bundesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Hannes Gnauck getroffen.
Die Bundeszentrale für politische Bildung mit Sitz in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn ist eine dem deutschen Innenministerium nachgelagerte Behörde. „Die Bundeszentrale hat die Aufgabe, durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken“, heißt es im Münchner Manifest von 1997, indem ihre Ziele erneut konkretisiert wurden. Eine tolle Einrichtung, sollte man denken, nimmt man nicht an einer ihrer zahllosen Veranstaltungen mit linker Schlagseite teil.
In der Steiermark werden Plakate der aktuellen FPÖ-Sommerkampagne beschmiert und zerstört. Das teilte die FPÖ Steiermark in einer Aussendung am Donnerstag mit. Die Partei schätzt den Schaden auf einige Tausend Euro.
Die Antifa-Gruppe um die Linksextremistin Lina E. soll regelmäßig Angriffe auf politische Gegner trainiert haben. Ein Kronzeuge gab wichtige Einblicke in die linksextremen Strukturen.
Mutmaßliche Linksextremisten haben die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Steiermark mit roter Farbe verunstaltet. Die Freiheitlichen bieten eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise.
Erneut kam es zu einem mutmaßlichen Antifa-Angriff auf ein AfD-Büro in Memmingen. Der AfD-Landtagsabgeordnete Christoph Maier fordert deshalb ein Ende der staatlichen Finanzierung von Antifa-Strukturen.
Das Urteil gegen zwei Linksextremisten, die Mitglieder der rechten Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ zum Teil schwer verletzt haben, ist rechtskräftig. Auf die beiden Antifa-Schläger warten nun mehrjährige Haftstrafen.