Nach Landtagswahl: Gespräche mit Parteispitzen starten
Spätestens am kommenden Montag dürfte klar sein, mit wem Schützenhöfer in Verhandlungen treten wird.
Spätestens am kommenden Montag dürfte klar sein, mit wem Schützenhöfer in Verhandlungen treten wird.
Am 24. November finden in der Steiermark die Landtagswahlen statt. Gestern trafen die Spitzenkandidaten der jeweiligen Parteien in einer ersten Elefantenrunde aufeinander.
Der ehemalige Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) begab sich wegen der dramatischen Zustände im Migrantenlager Vučjak nach Bosnien und machte sich dort ein Bild von der Lage.
Jedes Jahr verwandelt sich die Grazer Innenstadt für ein Wochenende lang zum Schauplatz der steirischen Volkskultur.
Eigentlich wäre die Landtagswahl in der Steiermark erst im Mai 2020 auf dem Programm gestanden. Nun wird schon Ende November gewählt.
Die FPÖ sieht in der Forderung der Grünen ein „durchsichtiges Wahlkampfmanöver“.
Mario Kunasek (FPÖ) hingegen bezeichnete eine mögliche Zusammenarbeit zwischen ÖVP und SPÖ als „gefährliche Drohung“ ohne Zukunft.
Österreichs Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) hat den Umgang mit patriotischen Soldaten des Heeres, welche sich im Identitären-Umfeld befinden, wieder verschärft. Zukünftig sollen erneut Sperrvermerke gegen Identitäre verhängt werden.
Die FPÖ Graz kündigt „zahlreiche Erneuerungen“ für ihren Stadtparteitag an. Auch Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) wird anwesend sein und eine Rede halten.
Österreichs Verteidigungsminister würde den Grundwehrdienst gerne wieder auf acht Monate verlängern. Außerdem kündigte Kunasek an, bei der kommenden steirischen Landtagswahl als FPÖ-Spitzenkandidat anzutreten.