Reise durch Albanien (Teil 3): Blaues Auge, Strände und Tirana
Im dritten Teil der Reiseberichts geht es zu einer Bergquelle, an den Strand und in die Hauptstadt Tirana.
Im dritten Teil der Reiseberichts geht es zu einer Bergquelle, an den Strand und in die Hauptstadt Tirana.
Albanien hat weder die üblichen Einreisebeschränkungen (PCR Test, Quarantäne etc.) noch Corona-Beschränkungen innerhalb des Landes und bot sich daher für den frühen Sommer für viele Touristen als Ziel eines Urlaubs an. Viele dürften dabei zum ersten Mal mit einer Nation in Berührung gekommen sein, deren Geschichte, Kultur und Gegenwart kaum einem jenseits des Balkans bekannt ist. Hier lesen Sie den ersten Teil des Reiseberichts:
Im Rahmen der großen Kulturveranstaltung können heuer rund 650 Einrichtungen besucht werden.
Die Kommunistische Partei Chinas führt auf Direktive von Präsident Xi Jinping eine groß angelegte Aktion zur „nationalen Verjüngung“ der chinesischen Kultur und Gesellschaft durch, um ihre Vorstellungen von politischem und moralischem Verhalten, das Patriotismus fördert, zu erneuern.
Die Pläne einer deutlicheren Zweiklassengesellschaft nach dem Impfstatus nehmen immer konkretere Formen an. Auch aus der Steiermark kommen nun Forderungen nach massiven Verschärfungen beim Einlass in weite Bereiche des öffentlichen Lebens.
Mit dem morgigen 19. Mai kommen einige Öffnungsschritte in Österreich – unter anderem bei Kultur, Gastro, Sport, Freizeit und Veranstaltungen. Hauptmaßstab sind dabei die „3 Gs“: Getestet, genesen, geimpft. Zumindest bei einigen Regeln steckt der Teufel aber im Detail – lassen sie doch einige Realitätsferne andeuten.
Ein „nationaler Aktionsplan kulturelle Identität“ sowie die Gründung einer „Deutschen Akademie für Sprache und Kultur“ sollen zur Identitätswahrung beitragen.
Unter „strengen Sicherheitsvorkehrungen“ sollen Kulturveranstaltungen in Österreich ab dem 1. März wieder stattfinden dürfen, fordert der Musikrat.
Volker Zierke hat im vergangenen Jahr sein Erstlingswerk „Enklave“ veröffentlicht. Im Tagesstimme-Interview spricht er über sein Buch, Einflüsse und die politische Empörungsindustrie.
Der Auslöser für die Aufregung war ein älteres Interview, das Gabaliers Meinung nach aus dem Zusammenhang gerissen wurde.