Kriminalitätsexplosion auf den Kanarischen Inseln durch Migration und Wohnungsnot
Im ersten Halbjahr 2024 ist die Zahl der Straftaten auf den Kanarischen Inseln um 7,5 Prozent gestiegen. Vor allem Eigentumsdelikte und Cyberkriminalität nehmen zu.
Im ersten Halbjahr 2024 ist die Zahl der Straftaten auf den Kanarischen Inseln um 7,5 Prozent gestiegen. Vor allem Eigentumsdelikte und Cyberkriminalität nehmen zu.
Eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion bringt alarmierende Zahlen zur Kriminalität junger Tunesier in Mecklenburg-Vorpommern ans Licht. 80 Prozent der 18- bis 25-Jährigen sind tatverdächtig bei Rohheitsdelikten.
FPÖ-Generalsekretär Hafenecker und Klubobfrau-Stellvertreterin Fürst präsentieren alarmierende Statistiken zur Ausländerkriminalität und kritisieren die schwarz-grüne Regierung.
Zur Eindämmung der illegalen Migration will Bundesinnenministerin Faeser ab Montag vorübergehende Grenzkontrollen einführen. Die Maßnahmen sollen zunächst für sechs Monate gelten.
Im Jahr 2023 registrierte die Polizei in Nordrhein-Westfalen 209 mutmaßliche Gruppenvergewaltigungen. Mehr als die Hälfte der ermittelten Tatverdächtigen hatte keinen deutschen Pass. Aber auch bei einigen Tatverdächtigen mit deutschem Pass deuten die Vornamen auf einen Migrationshintergrund hin. Doch ein Soziologe beschwichtigt.
Die Stadt Denver im US-Bundesstaat Colorado sieht sich zunehmend mit den negativen Auswirkungen der Politik der „Sanctuary Cities“ konfrontiert. In der Kritik steht insbesondere der Bürgermeister der Stadt, der in der Vergangenheit Gelder für die Polizei und öffentliche Dienstleistungen gekürzt hat.
Im Süden Bosnien-Herzegowinas wurde ein bewaffneter Migrant von der Polizei erschossen, nachdem er aus einem verlassenen Haus mit einem Sturmgewehr auf Menschen geschossen hatte. Der Mann hatte sich dort nach einem Streit mit Einheimischen verschanzt und zuvor eine Handgranate geworfen.
Ein Kölner Polizeikommissar steht im Verdacht, geheime Informationen an Drogendealer weitergegeben und Verbindungen zur islamistischen Szene gehabt zu haben. Die Ermittlungen gegen ihn laufen, nachdem abgehörte Telefongespräche und Chatverläufe belastende Hinweise lieferten.
Der hessische Innenminister Roman Poseck lehnt die pauschale Nennung der Nationalität von Tatverdächtigen bei Medienauskünften ab und sieht keine Notwendigkeit, die Praxis in Hessen zu ändern. Vertreter anderer Parteien unterstützen diese Haltung, während die AfD mehr Transparenz fordert.
Botswana führt laut einer aktuellen Datapanda-Statistik die weltweite Vergewaltigungsrate mit 92,93 Fällen pro 100.000 Einwohner an, gefolgt von Lesotho und Südafrika; Schweden liegt in der Statistik auf Platz fünf.