Sanktionen: Frankreich will Immobilien und Yachten konfiszieren
Frankreich nimmt die Besitztümer kremlnaher Russen ins Visier und will diese nach Möglichkeit beschlagnahmen. Zudem will Paris gegen „russische Propagandaorgane“ vorgehen.
Frankreich nimmt die Besitztümer kremlnaher Russen ins Visier und will diese nach Möglichkeit beschlagnahmen. Zudem will Paris gegen „russische Propagandaorgane“ vorgehen.
Die schweren Kämpfe im Osten des Landes sind auch im äußersten Westen des Landes spürbar. Auch die slowakische Grenze gerät zunehmend in den Fokus. Tausende warten dort zur Ausreise. Die TAGESSTIMME berichtet exklusiv aus der Ukraine.
Am vierten Tag des Krieges in der Ukraine haben sich die Kämpfe fortgesetzt. Das russische Militär ist mittlerweile in der Millionenstadt Charkiw.
Wie der Kreml am Samstag mitteilte, soll die Ukraine Friedensverhandlungen abgebrochen haben. Ein Berater des ukrainischen Präsidenten Selenski dementiert entsprechende Vorwürfe.
Das ukrainische Verteidigungsministerium meldete am Freitag Gefechte in der Hauptstadt Kiew.
Der Inspekteur des Heeres Alfons Mais hat sich anlässlich des russischen Angriffs auf die Ukraine drastisch zum Zustand der deutschen Bundeswehr geäußert: Die Bundeswehr stehe „mehr oder weniger blank da“, kritisiert er in einem Beitrag auf der Plattform „Linkedin“. Die TAGESSTIMME dokumentiert die gesamte Aussage im Wortlaut:
„Österreichs uneingeschränkte Solidarität gilt der Ukraine“, betont Bundeskanzler Nehammer.
Vor mehreren Stunden hat die russische Militäroffensive in der Ukraine begonnen.
Russland ist zur Suche nach „diplomatischen Lösungen bereit“, erklärte Staatschef Wladimir Putin in einer Video-Ansprache. Gleichzeitig betonte er aber auch, die Interessen seines Landes seien „nicht verhandelbar“.
Österreich solle sich im Ukraine-Konflikt als Vermittler anbieten und einen „gleichwertigen Abstand zwischen Washington und Moskau leben“, fordert FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch.