Bayerischer Rundfunk: Direktorin erhielt rund 500.000 Euro für Nebenjobs
Eine neue Affäre in der Führungsriege des öffentlichen Rundfunks erschüttert die Medienlandschaft. Es geht um die horrenden Nebeneinkünfte beim Bayerischen Rundfunk.
Eine neue Affäre in der Führungsriege des öffentlichen Rundfunks erschüttert die Medienlandschaft. Es geht um die horrenden Nebeneinkünfte beim Bayerischen Rundfunk.
Nur die wenigsten Hilfsgüter, die in die Ukraine geliefert werden, kommen bei den Menschen an. Das ergaben zahlreiche aktuelle Berichte aus Region.
Beinahe täglich kommen neue Enthüllungen über die desaströsen Zustände in den öffentlich-rechtlichen Medienhäusern ans Licht. Doch die gehen zum Gegenangriff über.
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
Der Fall der ehemaligen ARD-Chefin und RRB-Intendantin Patricia Schlesinger bringt alte und neue Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder an die Oberfläche. Kritik kommt vor allem von der AfD.
Die Intendantin des RBB und Ex-ARD-Chefin Patricia Schlesinger zieht sich aus ihrem Amt zurück. Zuvor sah sie sich mit zahlreichen Anschuldigungen der Veruntreuungen von Geldern konfrontiert.
Patricia Schlesinger ist aufgrund einiger Korruptionsvorwürfe als ARD-Vorsitzende zurückgetreten. Ihren gutdotierten Posten als RBB-Intendantin will sie jedoch behalten.
Vom CDU-Fraktionsvize zum höchsten Richteramt der deutschen Bundesrepublik. Stephan Harbarth war Angela Merkels enger Vertrauter und genoss ihre persönliche Förderung in sein jetziges Amt, doch dieser Prozess gilt als höchst problematisch.
FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker wirft dem neuen Wiener ÖVP-Obmann Karl Mahrer Inseratenkorruption vor.
Der pechschwarze Pannenkanzler, für den der Nabel der Welt üblicherweise irgendwo zwischen Wien und St. Pölten liegt, torkelt über das innen- und außenpolitische Parkett. Nur wenige Tage, nachdem die Kunde über den Alko-Unfall der Personenschützer seiner Gattin für einigen Zündstoff sorgte, sucht Nehammer sein Heil in einer Staatsreise nach Osteuropa. Zuerst ging es nach Kiew, dann weiter nach Moskau. Dass er auf seinen Reisen wirklich für Frieden sorgt, glauben selbst die größten Optimisten nicht. Aber es ist ein PR-Schachzug der Sonderklasse.