AfD-Fraktion lehnt „sämtliche Sanktionen“ gegen Russland ab
Die AfD-Fraktion im Bundestag will keine Sanktionen gegen Russland. Stattdessen sprach sich AfD-Bundessprecher Chrupalla für eine Volksabstimmung in den Gebieten Luhansk und Donezk aus.
Die AfD-Fraktion im Bundestag will keine Sanktionen gegen Russland. Stattdessen sprach sich AfD-Bundessprecher Chrupalla für eine Volksabstimmung in den Gebieten Luhansk und Donezk aus.
Seit einigen Monaten besteht das deutsche „Konflikt Magazin“ bereits. Wir wollten mehr über dieses neue rechte Projekt wissen und haben mit einem der Verantwortlichen gesprochen. Im Interview erklärt uns Andreas, wofür das „Konflikt Magazin“ steht, warum Karl Marx ein wichtiger Denker für sie ist, wie sie es mit der AfD halten und was die weiteren Pläne sind.
In den vergangenen Tagen kam es in Wien-Favoriten wiederholt zu Ausschreitungen und Auseinandersetzungen zwischen nationalistischen Türken und linksradikalen pro-kurdischen Demonstranten. Die Regierung kündigt nun eine Reihe von Maßnahmen an.
„Wir fühlen uns verpflichtet, in Krisensituationen zu helfen“, so Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).
Kurz nachdem Donald Trump den Abzug von US-Truppen aus Syrien und Afghanistan angekündigt hat, erklärte Verteidigungsminister James Mattis seinen Rücktritt.
Erst diese Woche hat Kiew das Kriegsrecht erlassen, das auf insgesamt 30 Tage beschränkt ist. Nun folgt aufgrund der anhaltenden Spannungen die nächste Maßnahme.
Das Anhaltische Theater in Dessau nimmt die Ausladung der Punkrockband Feine Sahne Fischfilet zurück. Das Theater hat sich am Montagmorgen offiziell bei der Band entschuldigt.
Am Montag wurden bei Protesten am Gazastreifen zwischen Israel und Palästina mindestens 58 Menschen getötet. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Palästinenser, die von israelischen Soldaten erschossen wurden. Grund für die Ausschreitungen war die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem.
Im Jahr 2017 ist die Anzahl der Asylanträge in Europa zurückgegangen. Dies ist allerdings nicht auf eine verbesserte Asylpolitik, sondern vor allem auf die Schließung der Balkanroute zurückzuführen. Zudem haben sich seit der Asylwelle im Jahr 2015 neben dem Nahen Osten und Afrika neue geographische Problemherde gebildet, deren Bewohner nun die Flucht wagen.