Christlicher Exodus in Syrien nach islamistischer Übernahme
Nach der islamistischen Machtergreifung in Syrien stehen Christen unter massivem Druck: Gewalt, Einschüchterung und religiöse Repressionen bestimmen ihren Alltag.
Nach der islamistischen Machtergreifung in Syrien stehen Christen unter massivem Druck: Gewalt, Einschüchterung und religiöse Repressionen bestimmen ihren Alltag.
Erstmals schließen vier nigerianische Bundesstaaten während des Ramadan alle Schulen – eine Entscheidung, die Hunderttausende Kinder betrifft. Die katholische Kirche zeigt sich schockiert.
Weltweit werden kirchliche Mitarbeiter zunehmend Opfer von Gewalt: Im Jahr 2024 zählte Kirche in Not Hunderte von Übergriffen, darunter Entführungen und Morde.
Ein neuer Bericht dokumentiert eine besorgniserregende Zunahme der Christenverfolgung vor allem in Afrika und Asien.
Bei einem Anschlag auf eine christliche Kirche in Burkina Faso sind am Sonntag 14 Menschen getötet worden. Für Herbert Rechberger, Nationaldirektor von „Kirche in Not“, ist der Angriff ein „Weckruf“.
Der Christenverfolgung müsse „entschieden“ entgegengetreten werden, dazu gehöre auch, dass sich die europäischen Länder ihrer „christlichen Wurzeln“ besinnen, erklärte Thomas Heine-Geldern, Präsident von Kirche in Not.
Europa könne nur dann gerettet werden, wenn es „zur Quelle seiner wahren Werte zurückkehrt: seiner christlichen Identität“, sagte Orban in seiner Eröffnungsrede.