Nach Wiederaufbau: Sankt-Elias-Kathedrale in Aleppo erneut eingeweiht
Die maronitisch-katholische Kathedrale war während des Syrienkriegs von Islamisten zerstört worden.
Die maronitisch-katholische Kathedrale war während des Syrienkriegs von Islamisten zerstört worden.
Am letzten Wochenende verstarb der französische Schriftsteller Jean Raspail im Alter von 94 Jahren. Das Werk dieses katholischen Reaktionärs umfasst Dutzende Bücher, die zum Teil auch ins Deutsche übersetzt wurden – am bekanntesten ist sicherlich sein apokalyptischer Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Die Tagesstimme sprach mit Konrad Markward Weiß, der Raspails Roman „Die Axt aus der Steppe“ ins Deutsche übersetzt und im Wiener Karolinger Verlag veröffentlicht hat. Im Interview erzählt Weiß von seinem Treffen mit dem Schriftsteller und schildert das Besondere am Werk Raspails.
Der französische Schriftsteller Jean Raspail ist am Samstag im Alter von 94 Jahren in Paris verstorben. Das vermeldete unter anderem die Nachrichtenagentur AFP. Demnach starb Raspail friedlich im Kreise seiner Familie, wie sein Sohn Quentin gegenüber der AFP mitteilte.
Nach den Protesten der vergangenen Tage im Zusammenhang mit dem Tod von George Floyd äußerten sich nun auch einige US-Bischöfe zum Thema Rassismus.
Keine Freude hat der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Stanislaw Gadecki, mit der „Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern“.
Der Erzbischof der Diözese München-Freising, Reinhard Kardinal Marx, will kein weiteres Mal für den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz kandidieren. Er begründet dies vor allem mit seinem Alter.
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat die Müdigkeit und Kraftlosigkeit Europas beklagt. Nur wenn Europa wieder ganz bewusst seine Seele und das Christentum suche, sei es in der Lage zu überleben. Immer mehr katholische Priester sehen sich veranlasst, gegen die Verbreitung der linksliberalen politischen Ideologie des Mainstreams innerhalb der Kirche aufzutreten.
Die katholische Kirche befindet sich aktuell im extremen Wandel und die Geschwindigkeit, mit der die vielen Änderungen unter Papst Franziskus angestoßen werden, stoßen vielen Gläubigen sauer auf. Nicht wenige vermuten hinter diesen Vorgängen eine bewusste Zerstörung katholischer Tradition.
Wie in der Welt, rumort es auch ganz besonders in der Kirche. Papst Franziskus polarisiert, viele Gläubige sehen in ihm einen Populisten mit Kniefall vor dem liberalen Zeitgeist. Die Piusbruderschaft ist über den jetzigen Papst „zutiefst erschüttert“.
Mit Schlagwörtern wie „Zerstörung der Identität“ und „Überfremdung der Heimat“ würden „rechtspopulistische Akteure das Bedürfnis nach Identität und Heimat“ ausbeuten, heißt es in dem Papier.