Die Europäische Union torkelt in die Zukunft!
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach zur Lage der Union und rief für 2022 das Jahr der Jugend aus.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach zur Lage der Union und rief für 2022 das Jahr der Jugend aus.
In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, regiert seit 2017 eine Koalition aus ÖVP und FPÖ. Die TAGESSTIMME sprach mit Matthias Lehner, dem neuen Obmann der Grazer Freiheitlichen Jugend, über Jugendpolitik und die besonderen Herausforderungen für patriotische Jugendorganisationen.
Am heutigen Donnerstagmorgen fand eine Protestaktion der Identitären Bewegung vor dem Deutschen Bundestag statt. Der Protest soll auf die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung aufmerksam machen.
Am vergangenen Samstagabend kam es in der Bautzener Innenstadt zu einem Protest der Identitären Bewegung gegen den UN-Migrationspakt. Ein großes Plakat wurde auf dem Dach eines Einkaufszentrums ausgerollt und mit bengalischem Feuer beleuchtet.
Neben strikteren Jugendschutzregelungen soll eine gestern beschlossene Richtlinie künftig für einen höheren Anteil europäischer Produktionen auf Netflix sorgen.
Laut einer wissenschaftlichen Studie bleibt Fernsehen seit 1986 die liebste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Grundsätzlich nimmt der Medienkonsum weiter zu.
Die Identitäre Bewegung (IB) ist im deutschsprachigen Raum zu einem relevanten Faktor im patriotischen Milieu herangewachsen. Am 25.08. soll in Dresden mit dem Festival „Europa Nostra“ der nächste Meilenstein gelegt werden.
Höhere Milchpreise und eine gute Einernte sorgen für das zulegen der Gehälter heimischer Bauern. Bio-Lebensmittel sind besonders gefragt und die Landwirtschaft wird bei der Jugend immer beliebter. Die Fachschulen erfreuen sich seit einigen Jahren an regem Zulauf.
Laut einer neuen Studie der Universität Wien ist „Wählen mit 16“ ein sichtlicher Erfolg. Der Bericht zeigt, dass die 16- bis 17-jährigen Erstwähler bestens vorbereitet sind, um an Wahlen teilnehmen zu können. Sie seien außerdem besser informiert als ältere Wähler. Die oft angezweifelte Wahlalterabsenkung könne somit als positiv betrachtet werden, so das Fazit der Autoren.