Islamisten freigelassen: Aus dem Justizministerium kommt Kritik
Nachdem Mitte Juli drei mutmaßliche Islamisten freigelassen wurden, kommt aus dem Justizministerium, das nun eine Nichtigkeitsbeschwerde anregen will Kritik.
Nachdem Mitte Juli drei mutmaßliche Islamisten freigelassen wurden, kommt aus dem Justizministerium, das nun eine Nichtigkeitsbeschwerde anregen will Kritik.
Das Landesgericht Wels verurteilte einen 43-jährigen früheren Ersatzgemeinderat der SPÖ am Mittwoch zu einem halben Jahr bedingter Haft, weil er ein IS-Video teilte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Behörden nahmen am heutigen Mittwoch in Berlin einen 31-jährigen mutmaßlichen Islamisten tschetschenischer Herkunft fest. Dieser stand auf der bundesweiten Gefährderliste und steht unter dem Verdacht, einen Terroranschlag mittels Sprengstoff geplant zu haben.
Die türkis-blaue Regierung will weiter gegen den politischen Islam vorgehen. In den nächsten Monaten soll ein entsprechendes Strafgesetz ausgearbeitet werden.
In Wien steht eine Moschee der IGGÖ unter Radikalismus-Verdacht. FPÖ hat Anzeige wegen Verherrlichung terroristischer Straftaten und Hochverrats erstattet. Das berichtet die Krone.
Der Terrorverdacht gegen einen Mitte Juni verhafteten Tunesier hat sich verhärtet. Den Behörden zufolge habe er an einem „belebten Ort“ in Deutschland einen Sprengsatz zünden wollen.
Bei einer Pressekonferenz stellten am Donnerstag BVT-Chef Peter Gridling und Michaela Kardeis, Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, den Verfassungsschutzbericht 2017 vor.
Ein 29-jähriger Tunesier steht im Verdacht, den Bau einer mit Rizin angereicherten Giftbombe geplant zu haben. Die Ermittler fanden über 3.000 Rizinussamen in der Wohnung des Verdächtigen.
Europa hat es sich eingerichtet mit dem Terror. Der Fall von Köln – die Tagesstimme berichtete – zeigt wie alltäglich längst das Ungeheuerliche ist. Ein Tunesier mit mutmaßlichen Verbindungen zum Islamischen Staat hat den biologischen Kampfstoff Rizin zu Hause hergestellt. Die bereits vorhandene Menge dürfte für einen Massenmord mit 1.000 Toten gereicht haben.
„13. November: Angriff auf Paris“ – so lautet der Titel einer spektakulären Dokumentation, die gerade auf Netflix zu sehen ist. In drei Teilen berichten Jules und Gédéon Naudet vom Terrorangriff in Paris am 13. November 2015.