Anschlagsserie geplant: Hauptverdächtiger in Hochsicherheitsgefängnis
Der Hauptverdächtige Islamist soll mit zwei mutmaßlichen Komplizen Anschläge in Österreich, Deutschland, Frankreich und Luxemburg geplant haben.
Der Hauptverdächtige Islamist soll mit zwei mutmaßlichen Komplizen Anschläge in Österreich, Deutschland, Frankreich und Luxemburg geplant haben.
Der Christenverfolgung müsse „entschieden“ entgegengetreten werden, dazu gehöre auch, dass sich die europäischen Länder ihrer „christlichen Wurzeln“ besinnen, erklärte Thomas Heine-Geldern, Präsident von Kirche in Not.
Europa könne nur dann gerettet werden, wenn es „zur Quelle seiner wahren Werte zurückkehrt: seiner christlichen Identität“, sagte Orban in seiner Eröffnungsrede.
„Zerstören wir die Strukturen des politischen Islam, bevor der politische Islam uns zerstört!“, forderte Nepp nun auf seiner Facebook-Seite.
„Ich möchte nicht, dass Österreich ein Land wird, wo der Islam eine Mehrheit hat“, so FPÖ-Chef Norbert Hofer.
„Für mich heißt Dschihad, dass ich sauber bin, faste und bete“, erklärte einer der Angeklagten im aktuellen Grazer Dschihadistenprozess.
Die Bundeswehr sprach von einem „religiös motivierten Radikalisierungsprozess“.
Am fünften Verhandlungstag wurde mit der Befragung von Zeugen begonnen.
Den mutmaßlichen Dschihadisten werden die Verbrechen der terroristischen Vereinigung, der kriminellen Organisation und der staatsfeindlichen Verbindung vorgeworfen.
Seitens der ÖVP hieß es, dass diese Maßnahme vor allem auf Muslime abzielen würde.