Klimaextremisten blockieren Straßen in Graz und Innsbruck
In Graz war die Aktion nach 15 Minuten vorbei, in Innsbruck nach eineinhalb Stunden. Ab 13. Februar ist eine neue Protestwelle in Wien angekündigt
In Graz war die Aktion nach 15 Minuten vorbei, in Innsbruck nach eineinhalb Stunden. Ab 13. Februar ist eine neue Protestwelle in Wien angekündigt
Der grüne Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi ist weiter angezählt. Nach dem Auseinanderbrechen der Stadtregierung im Vorjahr und dem seitdem herrschenden freien Spiel der Kräfte revoltieren nun die eigenen Hinterbänkler – sie gründeten einen neuen Gemeinderatsklub und geizen nicht mit Vorwürfen in Richtung Willi.
Unter dem Titel „Erde brennt“ besetzten radikale Aktivisten aus der Klimabewegung am Mittwoch an den Universitäten in Wien, Salzburg und Innsbruck mehrere Hörsäle. Sie fordern den totalen Ausstieg aus fossilen Energien sowie einen „radikalen Systemwandel“.
Die Teuerungswelle verschärft sich immer weiter: Im Jahresvergleich ist der wöchentliche Einkauf um fast 20 Prozent teurer. Die Strom-, Gas und Heizöl-Preise stiegen noch weitaus eklatanter an. In dieser Situation wirken Überweisungen an die Gemeinden in Millionenhöhe für die Bewerbung der Corona-Impfung nicht als die oberste Priorität der Bürger. Die FPÖ will das Geld lieber für den Kampf gegen die Teuerung einsetzen.
FPÖ-Spitzenkandidat Markus Abwerzger fordert einen „Landesrat für Remigration und Rückführungen“.
Die FPÖ fordert nun eine „Aktion scharf“ gegen den organisierten Linksextremismus.
Bereits zum dritten Mal verübten mutmaßliche Linksextremisten einen Fäkalangriff auf die FPÖ-Landesgeschäftsstelle in Innsbruck.
Wer künftig an der Innsbrucker Medizin-Universität studieren möchte, muss eine vollständige Coronavirus-Impfung nachweisen können.
Seitdem das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel aufhob, gehen die Wogen hoch. Dabei bilden sich vor allem zwei Lager, die allerdings beide am Ziel vorbei schießen. Weder sind alle Vermieter faule Hunde, die sich am einfachen Volk bereichern – noch regelt der freie Markt den grundlegenden Bedarf der Menschen, würdevoll zu leben, ordentlich. Der Schlüssel liegt vielmehr in städtischen Wohnbau-Konzepten.
Mit einem mutigen Vorstoß sorgt der Infektiologe Günter Weiss, der die Innere Medizin an der Uniklinik Innsbruck leitet, für Aufsehen. Er ist nämlich der Ansicht, dass das Instrument des Lockdowns inzwischen „stumpf“ geworden ist – und man daher kontrolliert das Land wieder hochfahren sollte.