Es geht wieder los: Neue Covid-Impfstraße in Vorarlberg für August geplant
Das Land Vorarlberg richtet ab 1. August 2024 eine Impfstraße in Dornbirn ein, um gegen die neue CoV-Variante vorzusorgen.
Das Land Vorarlberg richtet ab 1. August 2024 eine Impfstraße in Dornbirn ein, um gegen die neue CoV-Variante vorzusorgen.
Vor zwei Jahren wurde in Deutschland angesichts der Coronapandemie eine Impfpflicht für Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen beschlossen. Wer den Nachweis nicht erbringen konnte, wurde von der Arbeit freigestellt. Ein Anspruch auf Lohnnachzahlung besteht nicht, entschied jetzt das Bundesarbeitsgericht in Erfurt.
Weil er Patienten einen nicht zugelassenen Corona-Impfstoff verabreicht haben soll, muss Winfried Stöcker 250.000 Euro Strafe zahlen. Er will in Berufung gehen.
Während der Coronapandemie traten in England mehrere Ärzte in Fernsehsendungen auf, in denen über den Covid-Impfstoff von AstraZeneca diskutiert wurde. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch nicht bekannt, dass diese Ärzte Zahlungen vom Impfstoffhersteller erhalten hatten.
Am 9. Juni sind die Bürger der Europäischen Union wieder aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Für die FPÖ kandidiert Gerald Hauser auf Listenplatz 5. Mit FREILICH sprach er über seine Pläne und Vorstellungen für eine „bessere“ EU, den Umgang mit der Coronapolitik und den Digital Services Act. Dabei übte er scharfe Kritik an der bisherigen Arbeit der EU.
Der Pharmakonzern hatte zuletzt mögliche schwere Nebenwirkungen seines Corona-Impfstoffs eingeräumt. Nun hat die EU-Kommission die Zulassung widerrufen.
Anfang 2020 haben Deutschland und Österreich ihre Bürger in den Lockdown versetzt – Corona und politische Maßnahmen bestimmten fortan das Leben der Deutschen. Bernhard Grün bespricht ein Buch, das sich aus philosophisch-theologischer Sicht mit Corona, Menschenwürde und mehr auseinandersetzt.
Unter dem Hashtag WirHabenMitgemacht erstellte ein X-Nutzer im Sommer 2022 eine Zitatensammlung mit zum Teil beleidigenden Äußerungen wie „Impfgegner sind Bekloppte“, „Wer sich nicht impfen lässt, ist ein Idiot“ oder auch „Lasst uns Impfverweigerer mit dem Blasrohr jagen, Waidmanns Heil“, die unter anderem von bekannten Persönlichkeiten stammten. Diese Sammlung bringt ihn nun vor Gericht.
Der Verdacht der Vetternwirtschaft bei der Vergabe der Corona-Impfkampagne „Ich schütze mich“, stand schon seit Längerem im Raum. Nun hält der Bundesgerichtshof in einem Bericht fest, dass die mehrere Millionen Euro teure Impfkampagne falsch ausgegeben wurde.
Zehntausende Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Covid-Impfstoff sollen aus der Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur gelöscht worden sein. Mehrere Europaabgeordnete fordern nun eine Stellungnahme der EU-Kommission und der EMA.