Corona, Umwelt & Afghanen: FPÖ Graz stellt zweite Plakatwelle vor
Noch knapp zwei Wochen bis zur Gemeinderatswahl in Graz: FPÖ-Spitzenkandidat Mario Eustacchio gab heute den Startschuss für die zweite Plakatwelle.
Noch knapp zwei Wochen bis zur Gemeinderatswahl in Graz: FPÖ-Spitzenkandidat Mario Eustacchio gab heute den Startschuss für die zweite Plakatwelle.
Es wird Herbst, die Schule startet, überall hört und liest man bereits von der vierten Corona-Welle und die Politik erhöht den Druck auf Ungeimpfte. Corona spaltet weiterhin die Bevölkerung. Für großes Aufsehen sorgte jüngst der Trailer zum neuen Dokumentarfilm „Eine andere Freiheit“.
Viel zu viele Menschen lassen sich aus Sicht der Regierenden nicht impfen. Nachdem diverse Angebote anscheinend nicht den gewünschten Erfolg bringen, denkt man nun öffentlich über weitere Sanktionen nach.
Bei der heutigen Pressekonferenz erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz, dass die Antwort auf die Pandemie die Impfung sein muss und nicht der Lockdown. Deshalb betreffen mögliche Verschärfungen künftig insbesondere Ungeimpfte.
Der CDU-Politiker Wanderwitz warnte jüngst vor steigenden Infektionszahlen in den neuen Bundesländern. Er führt das auf die hohen Anzahl Ungeimpfter und „Schutzmaßnahmenverweigerer“ zurück. Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke kritisiert: „Der Mann hat vom Osten keine Ahnung“.
Nach Ansicht des Grazer FPÖ-Spitzenkandidaten Mario Eustacchio offenbart der am Montag präsentierte Fünf-Punkte-Plan von Sebastian Kurz die „Auswüchse der Corona-Diktatur“.
Zuvor meine Meinung, dann die Geschichte, die sie herausgefordert hat:
Die Corona-Impfbereitschaft in Österreich ist in den letzten Wochen gehörig ins Stocken geraten. Immer wieder tauchen Berichte über sogenannte „Impfdurchbrüche“ auf, wo Menschen sich nach einer doppelten Dosis der Vakzine dennoch anstecken. Vor dem drohenden weiteren Image-Verlust appelliert jetzt auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen eindringlich an die Bevölkerung, sich impfen zu lassen.
Wer künftig an der Innsbrucker Medizin-Universität studieren möchte, muss eine vollständige Coronavirus-Impfung nachweisen können.
Bezüglich der Durchsetzbarkeit der „1-G-Regel“ zeigte sich Faßmann dennoch skeptisch. Viel halte er von einer „systematischen ‚3-G-Regel'“.