Italien: Parlament beschloss Corona-Impfzwang für Gesundheitspersonal
Personal, das sich nicht impfen lassen will, muss Aufgaben ohne direkten Kontakt mit Patienten oder Kunden übernehmen.
Personal, das sich nicht impfen lassen will, muss Aufgaben ohne direkten Kontakt mit Patienten oder Kunden übernehmen.
Mit dem morgigen 19. Mai kommen einige Öffnungsschritte in Österreich – unter anderem bei Kultur, Gastro, Sport, Freizeit und Veranstaltungen. Hauptmaßstab sind dabei die „3 Gs“: Getestet, genesen, geimpft. Zumindest bei einigen Regeln steckt der Teufel aber im Detail – lassen sie doch einige Realitätsferne andeuten.
Mit einem Achtungserfolg trotz der Eintragungswoche mitten im Lockdown können alle drei Volksbegehren aufwarten, die vom 18.-25. Jänner unterstützt werden konnten. Neben dem Volksbegehren für Impf-Freiheit waren dies noch das Tierschutzvolksbegehren sowie die Initiative „Ethik für ALLE“.
Die Freiheitlichen werfen der österreichischen Bundesregierung vor, die Österreicher zu „Versuchskaninchen der Impflobby“ zu machen.
Mit Hermann Schützenhöfer erklärte bereits der zweite ÖVP-Landeshauptmann, dass er sich eine verpflichtende Corona-Impfung im kommenden Jahr vorstellen kann.
Griss hält auch eine indirekte Impfpflicht in bestimmten Bereichen für denkbar.
Beim Studium des insgesamt 12kg schweren Budgets, das diesmal aufgrund der Krisenlage durchaus auch defizitär ausgelegt ist, fällt auf, dass 200 Mio. Euro zur Abdeckung eines allfälligen Corona-Impfbedarfs einkalkuliert sind.
Die Tagesstimme sprach mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über die Corona-Krise und notwendige Änderungen in der Asylpolitik.
Die beiden großen Oppositionsparteien sind sich trotz aller Unterschiede bei der Frage nach einer verpflichtenden Impfung gegen das Coronavirus einig.
Mit einem provokanten Straßentheater in Wien meldet sich die Protestbewegung ‚Die Österreicher‘ (DO5) aus der Corona-Pause zurück.