Österreich: „Wohnzimmertests“ nur noch bis Ende Oktober gratis
Für die FPÖ stellt der Wegfall der Gratistests einen weiteren Schritt in Richtung Impfpflicht dar.
Für die FPÖ stellt der Wegfall der Gratistests einen weiteren Schritt in Richtung Impfpflicht dar.
Die Pläne einer deutlicheren Zweiklassengesellschaft nach dem Impfstatus nehmen immer konkretere Formen an. Auch aus der Steiermark kommen nun Forderungen nach massiven Verschärfungen beim Einlass in weite Bereiche des öffentlichen Lebens.
Als erster Technologiekonzern verlangt Google von seinen Mitarbeitern eine Corona-Impfung, wenn sie ins Büro zurückkehren wollen. Facebook und Netflix ziehen nach.
Trotz massiver Proteste stimmte das französische Parlament am Wochenende nun dem Gesetzesvorhaben der Regierung zur Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte sowie der Einführung des „Gesundheitspasses“ zu.
Wenn es nach der Vorsitzenden der Bioethikkommission geht, dann sollte auch für körpernahe Berufe wie Friseure oder Masseure eine Impfpflicht gelten.
Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) fordert eine Impfpflicht für die Nachtgastronomie. Die PCR-Tests sieht er wegen der langen Auswertungsdauer kritisch.
Der britische Musiker möchte künftig keine Konzerte mehr an Orten geben, wenn dort eine Teilnahme nur mit Impfpflicht möglich ist.
Bayerns Ministerpräsident nennt die Äußerungen seines Stellvertreters verstörend und fordert von ihm eine Entschuldigung.
Auch „nichtpflegendes Personal“ wird von der Impfpflicht betroffen sein. Weitere Einschränkungen für Ungeimpfte in Hinblick auf Zugänge für Restaurants, Theater, Züge und Flugzeuge sind geplant. Frankreich will hierfür einen „Gesundheitspass“ einführen.
Geht es nach dem steirischen Landeshauptmann Schützenhöfer, soll die Corona-Impfung Pflichtvoraussetzung für die Aufnahme in den Landesdienst sein. Wer sich nicht impfen lasse, würde sich „schäbig“ verhalten.