Uni Hamburg: Vorlesung von Lucke erneut abgebrochen
Auch die zweite Vorlesung des früheren AfD-Chefs Bernd Lucke an der Hamburger Uni war von heftigen Protesten von linker Seite begleitet.
Auch die zweite Vorlesung des früheren AfD-Chefs Bernd Lucke an der Hamburger Uni war von heftigen Protesten von linker Seite begleitet.
Nach der Störung und dem resultierenden Abbruch der ersten Vorlesung Luckes nach seiner Beurlaubung – er saß erst für die AfD, dann für seine eigene Splitterpartei, im Europaparlament – wird die Frage aufgeworfen, wie es nun weitergehen soll. Doch das wird es überhaupt nicht – das Urteil wurde längst gefällt.
Kurz nach den Ausschreitungen bei einer Vorlesung des ehemaligen AfD-Politikers Bernd Lucke wirft der AStA diesem vor, die Demonstranten provoziert zu haben. Die Lehrveranstaltung wurde unter anderem von Aktivisten der linksextremen Antifa gestört.
Der Mitgründer der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, wird wieder als Professor an der Hamburger Universität lehren – sehr zum Missfallen des dortigen Studentenausschusses AStA.
Die Blaue Narzisse feiert bald ihr 15-jähriges Jubiläum. Der neueste Jungeuropa-Podcast beschäftigt sich mit Comics und Popkultur aus „neurechter“ Sicht. Und für einige Diskussionen sorgt aktuell ein Artikel über den Islam und die Rechte.
Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sollen zwei neu gewählte Abgeordnete der Hamburger Grünen-Fraktion im Bezirk Mitte dem Islamismus nahestehen.
Am Montag veröffentlichte die libanesische Journalistin Jenan Moussa eine Reportage auf Twitter, in der sie berichtet, dass die Witwe des bekannten deutschen IS-Terroristen Denis Cuspert wieder in Hamburg leben soll. Die Polizei ist informiert.
Um angeblicher Diskriminierung entgegenzutreten, hat eine Hamburger Kita Kostüme verboten, welche vermeintliche offensichtliche Stereotype bedienen.
Fast ein Jahr nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg sucht die Polizei noch immer nach Randalierern. Von der heutigen europaweiten Razzia erhofft man sich neue Erkenntnisse für die Strafverfolgung.
Nach Protesten linker und farbiger Diskussionsteilnehmer wurde der AfD-Abgeordnete Alexander Wolf jüngst von einem „Runden Tisch zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes“ ausgeschlossen. Nun entschuldigte sich die zuständige Behörde für diesen Schritt.