Österreich: Keine großen Kulturevents im Sommer
Aufgrund der aktuellen Corona-Krise bleiben große Veranstaltungen bis Ende August untersagt. Lockerungen gibt es etwa bei Museen, Bibliotheken und Büchereien.
Aufgrund der aktuellen Corona-Krise bleiben große Veranstaltungen bis Ende August untersagt. Lockerungen gibt es etwa bei Museen, Bibliotheken und Büchereien.
„Wir sind auf Kurs“, betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) heute bei einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.
Laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) habe man die erste Phase der Corona-Krise in Österreich „gut bestanden“. Nun folge die zweite Etappe.
Der ehemalige FPÖ-Vizebürgermeister Christian Schilcher ließ die falschen Anschuldigungen des Grünen-Abgeordneten David Stögmüller nicht auf sich sitzen.
In Österreich dürfte sich die Situation nach Ostern schrittweise wieder normalisieren. Erste Geschäfte dürfen öffnen. Die Ausgangsbeschränkungen bleiben aber weiterhin aufrecht.
Michael Schnedlitz sieht die Grundrechte der Österreicher durch die türkis-grüne Regierung gefährdet. Er warnt vor einem Polizei- und Überwachungsstaat.
Mit seiner Forderung nach einer verpflichtenden Handyapp stößt der ÖVP-Politiker auf scharfe Kritik der Opposition.
Als das am schwersten vom Coronavirus betroffene Land Europas verlängert Italien seine Ausgangsbeschränkungen um zwei Wochen.
„Es ist die Ruhe vor dem Sturm“, fasst Bundeskanzler Kurz die Situation zusammen.
„Testen, testen, testen!“ Diese Aussage von Kurz sei nur ein „weiterer Marketingschmäh“, meinte Michael Schnedlitz (FPÖ) am Samstag.