Graz: Festkonzert zum 100. Todestag von Peter Rosegger
Die Akademische Sängerschaft Gothia zu Graz würdigte den steirischen Schriftsteller Peter Rosegger mit einem Konzert zu dessen 100. Todestag.
Die Akademische Sängerschaft Gothia zu Graz würdigte den steirischen Schriftsteller Peter Rosegger mit einem Konzert zu dessen 100. Todestag.
Ein Tweet der Grazer Stadträtin Tina Wirnsberger (Grüne) führte zu Diskussionen über die Zulässigkeit historisch belastender Vergleiche zur Illustration gegenwärtiger politischer Themenkomplexe.
In der steirischen Landeshauptstadt gehen rund um Werbematerial der Grazer KPÖ für ein jugoslawisches Kulturfest die Wogen hoch. FPÖ-Klubchef Armin Sippel wirft den Kommunisten vor, sich dabei in ihrer Bildsprache vergriffen zu haben. Diese wiesen die Vorwürfe zurück, mit Stalinisten habe man „nichts am Hut“.
Im vergangenen Jahr gab es 423 Terrorismusverfahren in Österreich. Die Justiz-Gewerkschaft warnt vor einer Überforderung der Gerichte. In diesem Jahr kommt noch ein großer Prozess wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ gegen die Identitäre Bewegung Österreich hinzu.
Nächsten Freitag wird in allen Grazer Lange-Nacht-Kirchen mit einem gemeinsamen Gebet der verfolgten Christen gedacht. Dazu soll auch der Grazer Uhrturm mit rotem Licht beleuchtet werden.
Ein Historiker-Bericht stuft 20 Grazer Straßennamen als bedenklich ein. Nun diskutieren die Parteien über die weiteren Schritte. Die FPÖ stellt sich dabei strikt gegen die Umbenennung von Straßennamen. Die anderen Gemeinderatsfraktionen wollen sich derzeit noch nicht festlegen. Allerdings sollen die Anrainer in die Diskussion eingebunden werden, so der Tenor.
Aus 60 Metern Höhe soll man künftig durch den Grazer Schloßberg-Stollen rutschen können. Die Fertigstellung der 76 Meter langen Riesenrutsche ist bereits für den Spätsommer diesen Jahres geplant. Sie wird als „größte Indoorrutsche der Welt“ angepriesen.
Die Identitären protestierten in Graz gegen die Österreich-Beleidigung der Grünen-Politikerin Roubani und fordern eine Entschuldigung.
Der letzte Woche für die FPÖ angelobte Gemeinderat Heinrich Sickl sorgt für Empörung bei den Grünen. Laut Grünem Gemeinderatsklub hätte Sickl keinen Platz in Graz. Angesichts der mangelnden Abgrenzung der Grazer Grünen von Extremismus im Umfeld der eigenen Reihen ist diese Aussage wohl kaum ernst zu nehmen.