Brisante Zahlen: Hunderte Asylwerber in der Steiermark untergetaucht
Kurz vor den steirischen Landtagswahlen sorgt die Beantwortung einer FPÖ-Anfrage zum Thema Asyl für hitzige Debatten. Die FPÖ warnt vor allem vor „untergetauchten“ Asylwerbern.
Kurz vor den steirischen Landtagswahlen sorgt die Beantwortung einer FPÖ-Anfrage zum Thema Asyl für hitzige Debatten. Die FPÖ warnt vor allem vor „untergetauchten“ Asylwerbern.
Zum fünften Mal in Folge fällt der Krampuslauf in Graz aus. Grund dafür sind unter anderem finanzielle Engpässe.
Die FPÖ Graz macht auf ein Problem bei der Zustellung von städtischen Einladungen aufmerksam, nachdem dutzende Briefe zur Bezirksversammlung Jakomini illegal entsorgt wurden.
Die steirische FPÖ setzt im Wahlkampf auf eine sportliche Kampagne, bei der Spitzenkandidat Mario Kunasek seine Fitness und Dynamik in den Vordergrund stellt. Mit zahlreichen sportlichen Aktivitäten und Bürgergesprächen versucht sich Kunasek als „fittester Kandidat“ für das Amt des Landeshauptmanns zu positionieren.
Die Zahl der Islamlehrer in der Steiermark hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. Die FPÖ zeigt sich besorgt.
Wirtschaftschaos in der Steiermark: FPÖ-Chef Kunasek rechnet mit der Regierung ab und fordert radikale Steuerentlastungen. Droht der Region ein wirtschaftlicher Kollaps?
Erneuter Stellenabbau bei Magna Powertrain: 200 Mitarbeiter in Lannach betroffen. Die wirtschaftlichen Herausforderungen in der Automobilbranche nehmen zu.
Die FPÖ Steiermark hat eine Belohnung von 2.000 Euro für Hinweise auf die Urheber illegaler Plakate in Graz ausgesetzt. Landesparteisekretär Hermann bezeichnet die Plakate als „Anschlag auf die Demokratie“ und fordert ein entschlossenes Vorgehen der Polizei.
Gefälschte Wahlplakate der FPÖ sorgen in Graz für Aufregung. Die Partei vermutet linksextreme Täter und kündigt rechtliche Schritte an. Die Plakate wurden ohne Genehmigung auf offiziellen Werbeflächen angebracht.
Erwin Zangerl (ÖVP) spricht sich für eine Diskussion über Vermögenssteuern aus. SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer begrüßt die Diskussionsbereitschaft.