Köthen: Wirbel um Todesfall nach Streit zwischen Deutschen und Afghanen
In der Kleinstadt Köthen im östlichen Sachsen-Anhalt verstarb ein 22-jähriger Deutscher wenige Stunden nach einer Auseinandersetzung mit mehreren Migranten.
In der Kleinstadt Köthen im östlichen Sachsen-Anhalt verstarb ein 22-jähriger Deutscher wenige Stunden nach einer Auseinandersetzung mit mehreren Migranten.
Brisante Details sind im Fall Chemnitz ans Tageslicht getreten. Der 22-jährige Asylwerber aus dem Irak, der im Verdacht steht, den 35-jährigen Daniel H. getötet zu haben, hätte bereits vor zwei Jahren abgeschoben werden sollen.
Mehrere tausend Menschen nahmen an der Trauerkundgebung in Chemnitz teil. Überschattet wurde die Versammlung allerdings von Ausschreitungen zwischen Versammlungsteilnehmern und Gegendemonstranten, bei denen laut Polizeiangaben mehrere Personen verletzt worden seien. Der Großteil der Demonstranten habe sich jedoch friedlich verhalten.
Immer wieder sorgen die Zustände in britischen Gefängnissen für negative Schlagzeilen. Das Gefängnis in Birmingham, in dem es vor zwei Jahren zu einer der größten britischen Gefängnisrevolten gekommen war, scheint aber ein besonders schwieriger Fall zu sein. Nach einer unangemeldeten Inspektion soll das bisher privat geführte Gefängnis wieder unter die Leitung der Regierung fallen.
Fast ein Jahr nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg sucht die Polizei noch immer nach Randalierern. Von der heutigen europaweiten Razzia erhofft man sich neue Erkenntnisse für die Strafverfolgung.
Die linksextreme Szene veröffentlichte im Internet eine Art „Reiseführer für Krawalltouristen“. Dort wird offen zum Krawall und zum Kampf gegen den AfD-Parteitag und das „Kollektiv der Deutschen“ aufgerufen .
Nach einer Anti-Atomkraft-Demo in Gorleben stürmten Linksextreme das Privatgrundstück eines Polizisten. Die Polizeiinspektion Lüneburg spricht in einer Aussendung von einer „neuen Qualität der Gewalt“.
Vor zwei Monaten erregte das Recherche-Projekt „Brennpunkt Schule“ der Plattform Addendum erstmal einiges Aufsehen. Es thematisierte das zunehmende Problem der Gewalt an Wiener Schulen. Dort fand nun ein Runder Tisch statt um erste Maßnahmen zu setzen. Die Stadtopposition forderte weitere Maßnahmen.
„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“, wurde die damlige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Jahr 2014 in der Welt zitiert. Im selben Atemzug strich sie Förderprogramme gegen Extremismus von Links. Derartige Maßnahmen seien in ihren Augen wirkungslos, die Gefahr von Rechts dagegen generell viel größer.