Explosion in Eisenach: Sprengstoff-Anschlag auf NPD-Lokal
Es war nicht der erste Anschlag auf den Szenetreff. Bereits im Oktober 2019 hatten Linksextreme das Lokal gestürmt und Gäste angegriffen.
Es war nicht der erste Anschlag auf den Szenetreff. Bereits im Oktober 2019 hatten Linksextreme das Lokal gestürmt und Gäste angegriffen.
Die festgenommenen Männer sollen in Kontakt mit dem mutmaßlichen Islamisten gestanden sein.
Die rechten Aktivisten fordern ein Denkmal für die Opfer des jüngsten islamistischen Terroranschlags in Wien.
Vermummte Linksextreme lauerten einem 30-Jährigen vor dessen Wohnung auf. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Gewalt gegen Studentenverbindungen ist längst keine Seltenheit mehr. Die Straftaten reichen von Schmierereien über Brandstiftungen bis zu körperlichen Angriffen. Allein im Jahr 2020 sind es bereits über 40 dokumentierte Fälle in Deutschland und Österreich.
Auf der linksextremen Plattform Indymedia diskutierten Nutzer das mögliche Vorgehen.
Wie die linke Szene ihre Solidarität mit der wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagten Linksextremistin Lina E. (25) unter Beweis stellt, haben Linksextremisten erneut u. a. in der Studentenstadt Jena gezeigt: mit blinder Gewalt.
Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob die Bluttat in Wien hätte verhindert werden können.
Mutmaßliche Linksextreme attackierten einen jungen Verbindungsstudenten und verletzten ihn dabei leicht. Der 22-Jährige konnte sich allerdings wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen.
Nachdem in Lyon eine Gedenkstätte für Opfer des Genozids an den Armeniern beschmiert wurde, will Frankreich nun die „Grauen Wölfe“ verbieten.