„Über den Zaun“: Der Krieg gegen die Polizei gehört zum neuen Alltag
In den USA und Deutschland ist Hass gegen Polizisten förder- und salonfähig. Und in Österreich? (Teil I)
In den USA und Deutschland ist Hass gegen Polizisten förder- und salonfähig. Und in Österreich? (Teil I)
Die Polizei nahm den 20-jährigen Mann fest. Aktuell wird die Anklageschrift gegen ihn vorbereitet.
In Deutschland und Österreich nimmt die Gewalt gegen Polizisten zu. Die Politik ist gefordert, endlich Maßnahmen zum Schutz der Beamten zu setzen.
Am Mittwoch ist es im Zuge einer „Black Lives Matter“-Demonstration im New Yorker Stadtteil Manhattan zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Es gab fast 40 Festnahmen und sieben verletzte Polizisten. Einer der Beamten erlitt eine Augenhöhlenfraktur.
Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit dem brutalen Antifa-Überfall auf den rechten Gewerkschafter Andreas Ziegler in Stuttgart.
In Wien kam es vergangene Woche an mehreren Tagen in Folge zu Ausschreitungen zwischen nationalistischen Türken und kommunistischen Kurden samt Antifa-Unterstützern.
Am 16. Mai überfielen Linksextreme den Alternativ-Gewerkschafter Andreas Ziegler und verletzten diesen lebensgefährlich. Nun befindet er sich auf dem Weg der Besserung.
Das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump hat in einem Posting vor der Antifa gewarnt. Dabei verwendete er unter anderem ein Zeichen, das laut Facebook an ein NS-Symbol erinnern soll.
Im Zuge der Ausschreitungen kamen in den USA bereits mehrere Menschen ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Nun werden auch in europäischen Städten Proteste mit Bezug zum Tod von George Floyd organisiert.
Bei den Protesten in Las Vegas fiel plötzlich ein Schuss und ein Polizist ging zu Boden. Der Beamte liegt nun im Krankenhaus und ringt mit dem Leben.