US-Medien zweifeln an russischer Einmischung beim Nord-Stream-Anschlag
Auch vier Monate nach der schweren Beschädigung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ist man von einer Aufklärung noch weit entfernt.
Auch vier Monate nach der schweren Beschädigung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee ist man von einer Aufklärung noch weit entfernt.
Geheimdienstinformationen deuten möglicherweise auf einen ukrainischen Kollaps hin.
Die Enthüllungen der TAGESSTIMME über einen ukrainischen Regierungsberater, der vermeintlichen Kollaborateuren in zurückeroberten Gebieten damit droht, sie „wie Schweine zu erschießen“, schockieren viele Bürger ebenso wie die Ermordung mehrerer pro-russischer Politiker seit Ausbruch des aktuellen Konflikts. Allerdings handelt es sich dabei um keine Einzelfälle – denn schon seit Jahren goutiert die Kiewer Regierung ein Portal, auf dem Oppositionelle im wahrsten Sinne des Wortes zum Abschuss freigegeben werden.
Der russische Geheimdienst präsentiert einen weiteren Ukrainer, der am Mordanschlag auf die Journalistin Darja Dugina beteiligt gewesen sein soll.
Mit Geldstrafen im fünfstelligen Bereich endete ein Prozess im Bezug auf die Niederlegung eines Schweinskopfes samt einer großen Menge Kunstblut vor einer damals in Bau befindliche Moschee in Graz im Jahr 2016. Angeklagt waren zwei Beamte im Heeresabwehramt wegen des Vorwurfs des Amtsmissbrauches.
Im Zuge der Ermittlungen zu den Ausschreitungen in Wien-Favoriten wurden bereits mehrere Tatverdächtige ausgeforscht. Auch erste Rädelsführer seien schon so gut wie identifiziert.
In einem Papier des estnischen Auslandsgeheimdiensts (EFIS) wird das Anschlagsrisiko in Deutschland als sehr hoch eingeschätzt. Deutschland sei demnach eines der Länder mit dem höchsten Risiko für terroristisch-motivierte Anschläge.
Am Montagnachmittag zog Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Konsequenzen aus der Debatte rund um den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes (BfV), Hans-Georg Maaßen.
Wie sich nun herausstellte, dürften dänische Exekutivbeamten durch eine beherzte Großaktion vor etwa einem Monat einen möglichen Anschlag auf einen der separatistischen Gruppe ASMLA angehörigen Exil-Iraner verhindert haben.
Mehrere EU-Staaten reagieren auf den Giftanschlag von Salisbury mit der Ausweisung von russischen Diplomaten. Moskau hat angekündigt, die koordinierte Aktion mit denselben Maßnahmen zu erwidern.