Hamburg: Fast 1.000 syrische Tatverdächtige im ersten Halbjahr 2025
Obwohl die Zahl der in Hamburg lebenden Syrer rückläufig ist, steigen die Zahlen zu Straftaten syrischer Tatverdächtiger in der Hansestadt.
Obwohl die Zahl der in Hamburg lebenden Syrer rückläufig ist, steigen die Zahlen zu Straftaten syrischer Tatverdächtiger in der Hansestadt.
Ende 2024 lag das islamistische Personenpotenzial in Deutschland bei rund 27.200 Menschen, von denen ein erheblicher Teil dem terroristischen Spektrum zugeordnet wird.
Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket will die Berliner AfD-Fraktion die Sicherheitslage in der Hauptstadt grundlegend verändern. Dazu sieht sie verschiedene Möglichkeiten.
Im Raum Karlsruhe und im Rhein-Neckar-Kreis leben laut Sicherheitsbehörden mindestens vier islamistische Gefährder. Der FDP-Abgeordnete Christian Jung fordert nun die sofortige Verhaftung und Abschiebung dieser Personen. Die AfD bezweifelt derweil, dass die FDP diese Forderung auch umsetzen wird.
Aufgrund der Heimkehr vieler europäischer Kämpfer des Islamischen Staats (IS) wurden insbesondere im Nahen Osten neue junge Leute aus dschihadistischen Gruppierungen für Spezialeinsätze angeworben und ausgebildet. Diese reisen zumeist als Asylwerber nach Europa.
Nach Ansicht des Bundesinnenministeriums sind Abschiebungen von Straftätern und radikalen Islamisten nach Afghanistan kurzfristig nicht möglich.
FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer warnt davor den islamistischen Terror als größte sicherheitsrelevante Bedrohung unserer Zeit, bei den derzeitigen geopolitischen Herausforderungen zu vernachlässigen. Er befürchtet, dass die bereits hohe Anzahl an Gefährdern im Land weiter ansteigt.
Obwohl der Verfassungsschutz einen Anstieg des „islamistischen Personenpotenzials“ in den letzten Jahren als gesichert ansieht, wurden in Deutschland dieses Jahr lediglich 18 sogenannte Gefährder abgeschoben.
„Wir für Stolberg! Auch Deutsch-Türken wollen Veränderung“, so lautete ein Satz auf einem Kommunalwahlplakat der AfD. Die Folgen für die abgebildeten Personen waren erheblich: Neben Drohungen gab es auch einen Angriff mit einem Messer durch einen islamistischen Gefährder. Dieser wurde nun zu einer Haftstrafe verurteilt.
Der steirische Verfassungsschutz-Chef Rupert Meixner warnt vor islamistischen Gefährdern in Graz. Außerdem fordert er mehr – und zum Teil neues – Personal für seine Behörde.