Jetzt neu: Die Kickl-FPÖ
Das FREILICH-Magazin legt eine Analyse zur Kickl-FPÖ vor. Die neue Studie gibt einen Ausblick auf die politische Zukunft der Freiheitlichen.
Das FREILICH-Magazin legt eine Analyse zur Kickl-FPÖ vor. Die neue Studie gibt einen Ausblick auf die politische Zukunft der Freiheitlichen.
Am Landesjugendtag der Freiheitlichen Jugend Wien wurde der neue Landesjugendobmann gewählt. In seiner Ansprache plädierte Weinzierl für eine wehrhafte und selbstbewusste Jugend.
Die Stafette der Obmänner der Freiheitlichen Partei steht an dem Punkt, wo die Verantwortung von Norbert Hofer an den designierten Herbert Kickl übergeben wird.
Die Kritik von Robert Willacker an der bevorstehenden Wahl von Herbert Kickl zum Parteichef der FPÖ lässt mich ratlos zurück.
Funktionäre und Wähler fordern von einem Bundesparteiobmann der FPÖ zurecht eine klare inhaltliche Linie, eine deutliche Abgrenzung zur ÖVP und eine stringente rechte Positionierung. Herbert Kickl bietet zu wenig davon.
Das Kapitel der leidigen Doppelspitze ist endlich abgeschlossen. Sie war von Anfang an eine Fehlkonstruktion. Nach dem Rückzug von Norbert Hofer herrscht wieder Klarheit über die Linie, Ausrichtung und Strategie der Partei. Die FPÖ ist sowohl für ihre Sympathisanten und potenziellen Wähler als auch für ihre politischen Gegner wieder klar einzuordnen. Sie hat mit Herbert Kickl einen für alle erkennbaren politischen USP bekommen.
Norbert Hofer ist am Dienstag überraschend und ohne Kenntnis der Parteispitze als Bundesparteiobmann zurückgetreten. 2019 hatte er die FPÖ von Heinz-Christian Strache übernommen. Nun übergibt er sie wieder. Ein Portrait.
Die Proteste gegen Corona zeigen, wie wichtig es ist, dass eine politische Partei die Kritik aufgreift. Sie bestätigen auch, dass es besonders bedeutsam ist, dass die Partei lernt, dass Politik nicht nur im Parlament gemacht wird.
Der Favoritner FPÖ-Bezirksrat Matthias Kornek ist neuer Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS). Im Tagesstimme-Interview spricht er über seinen Weg in die Hochschulpolitik, den linken Mainstream an den Universitäten und eine mögliche konservative Gegenbewegung zum 68er-Zeitgeist.
In beiden Fällen handelt es sich offenbar um eine freiwillige Zurücklegung der Funktion als FPÖ-Generalsekretär, um Platz für jüngere Kollegen zu schaffen.