Spendenaufruf für Mutter von Frankfurt-Opfer schafft mehr als 80.000 Euro
Zahlreiche Menschen beteiligten sich an der solidarischen Spendenaktion, welche der Mutter des getöteten Buben zugute kommen soll.
Zahlreiche Menschen beteiligten sich an der solidarischen Spendenaktion, welche der Mutter des getöteten Buben zugute kommen soll.
AfD-Fraktionschefin Weidel verlangt einen „allumfassenden Grenzschutz“, um die Sicherheit der Bürger zu garantieren.
Bei der Pressekonferenz des Innenministeriums zur Ermordung des Achtjährigen durch einen Eritreer erklärte Seehofer, er wolle die Sicherheitsmaßnahmen an Bahnhöfen verstärken.
Ein Kind ist tot, von einem Migranten vor einen einfahrenden Zug geschubst. Mindestens ebenso wie die unfassbare Tat schockiert aber die veritable Olympiade der Relativierung von Ursache und Vorfall.
Je mehr Informationen über den Hintergrund des mutmaßlichen Bahnsteig-Mörders von Frankfurt auftauchen, desto schockierender der Befund.
Für einige Verwunderung in sozialen Medien sorgte die Reaktion von Benedikt Lux (Grüne) auf den unfassbaren Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof: Er will die Zugsicherheit erhöhen, um solche Vorkommnisse zu verhindern.
Ein 40-Jähriger Eritreer hat am Frankfurter Hauptbahnhof mutmaßlich eine Mutter und ihr 8-jähriges Kind vor eine einfahrende ICE-Garnitur gestoßen.
Eine anonyme Gruppe fordert die Entlassung einer Professorin aufgrund angeblichen „anti-muslimischen Ressentiments“. Kritiker des Kopftuchs zeigen sich solidarisch mit der betroffenen Professorin.
Die Goethe-Universität in Frankfurt soll den Politikwissenschaftler Egbert Jahn nach der Aufregung um seine Äußerungen im Feber offenbar aus mehreren Verzeichnissen gestrichen haben.