Facebook, Apple und YouTube verbannen Alex Jones und „Infowars“
Der umstrittene Radiomoderator habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen. So lautet die Begründung für die Sperren. Alex Jones spricht von „Zensur“.
Der umstrittene Radiomoderator habe gegen die Richtlinien der Firmen verstoßen. So lautet die Begründung für die Sperren. Alex Jones spricht von „Zensur“.
Erneut regt sich Kritik an als Zensur empfundenen Maßnahmen des sozialen Netzwerks Facebook. Diesmal wurde ein Beitrag mit dem Inhalt der „Erklärung 2018“ gelöscht.
Angesichts aktueller politischer Ereignisse lässt sich eine Bedrohung der Freiheit in Europa erkennen. Der Autor thematisierte diese Entwicklungen unlängst bei einer Rede und stellte sich die Frage nach dem klassischen „Freiheit wozu?“ im Gegensatz zu einem „Freiheit wovon?“. Aber auch: Wohin geht es mit der Freiheit in Österreich, Deutschland und Europa? Wofür die Freiheit nutzen?
Der Social-Media-Riese Facebook befindet sich weiter in Erklärungsnot über seinen freigiebigen Zugang für Firmen zu den persönlichen Daten ihre Nutzer. Nun stellt sich heraus: Einige Partnerunternehmen hatten durch Sonderdeals länger Zugang auf sensible Informationen von Drittpersonen als gedacht.
Am Donnerstag begann ein nie dagewesener Kahlschlag gegen patriotische Angebote auf sozialen Medien. Besonders betroffen waren die Seiten der österreichischen und deutschen Identitären. Wie ein Lauffeuer waren deren Präsenzen in Facebook und Instagram nacheinander unerreichbar. Einen Gefallen haben sich die Etablierten damit allerdings keinen getan.
Am Donnerstag Mittag überschlugen sich die Meldungen diverser patriotischer Angebote, dass ihre Seiten auf den Plattformen Facebook und Instagram nicht mehr erreichbar seien. Betroffen waren Identitäre in Österreich und Deutschland, aber auch die Alternative für Deutschland (AfD).
SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder hat vergangene Woche in einer Rede im Nationalrat die Syrien-Politik des türkischen Präsidenten Erdogan kritisiert. Eine Erdogan-nahe Facebook-Seite namens „Austro Türken“ teilte daraufhin das Video zur Rede. Dort drohte man der SPÖ, die türkische Bevölkerung werde bei der nächsten Wahl „die richtige Antwort“ geben.
Durch eine App hat ein Professor aus Cambridge die Daten von über 50 Millionen Facebook-Nutzern ausgelesen und diese an die Datenanalysefirma Cambridge Analytica verkauft. Mit Hilfe der gewonnenen Daten sollen unter anderem die US-Wahl von Donald Trump sowie die Abstimmung zum Brexit beeinflusst worden sein.
Der VPN-Client Onavo Protect, den Facebook bereits 2013 aufgekauft hat, ist vor kurzem im Navigationsmenü der iOS Facebook App aufgetaucht. Facebook bietet diesen VPN-Dienst seinen Nutzern mit dem Versprechen auf erhöhte Sicherheit an. Unter anderem dient Onavo Protect aber auch dazu, das Surf- und Nutzungsverhalten der User besser beobachten zu können.
Heinz-Christian Strache postete am Faschingdienstag auf seinem privaten Facebook-Profil ein Schmähsujet gegen den ORF. Auf dem Bild zu sehen, ist ORF-Moderator Armin Wolf. Dieser will nun, trotz eines Verweises auf Satire, klagen.