Gasumlage: Mehrkosten sind vermeidbar
Die angekündigte Gasumlage wird tief in das Portemonnaie einiger Familien greifen und Mehrkosten von bis zu 1.250 Euro bedeuten. Der Ökonom Jurij Kofner zeigt für dieses Szenario Alternativen auf.
Die angekündigte Gasumlage wird tief in das Portemonnaie einiger Familien greifen und Mehrkosten von bis zu 1.250 Euro bedeuten. Der Ökonom Jurij Kofner zeigt für dieses Szenario Alternativen auf.
Der Immobilienkonzern „Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen“ sprach sich dafür aus, den Zugang zu Möglichkeiten der Wärmeversorgung im Winter einzuschränken.
Die durch den Ukrainekrieg angeheizte Energiekrise löst bei der EU-Kommission Sorgen vor einer Teuerungsrate ungeahnter Größe.
Der ehemalige Bundespräsident und evangelische Theologe Joachim Gauck (parteilos) mahnte in der TV-Sendung „Markus Lanz“ die Deutschen zur Parteinahme gegen Russland an.
Angesichts möglicher Einschränkungen wegen des drohenden Gasmangels im Winter lädt das Land dazu ein, einen „mediterranen Winter“ im Süden zu verbringen.
Weil die OMV ihre eigenen Tankstellen nicht ausreichen beliefern kann, will die Regierung Öl-Notstandsreserven freigeben. Die FPÖ hält das für unverantwortlich und fordert Neuwahlen.
Die neue Werbekampagne „80 Millionen gemeinsam für Energiewechsel“ von Bundeswirtschaftsminister Habeck soll neben der Klima- auch die Energiekrise entschärfen.
In einer Stellungnahme bekannte sich die AfD Fraktion Sachsen-Anhalt zu der Inbetriebnahme von Nord Stream 2. Diese Entscheidung fügt sich in eine Reihe politischer Forderungen, die zum Ausgleich mit Russland führen sollen.
Aufgrund der steigenden Energiepreisen hat eine sächsische Wohnungsgenossenschaft in Dippoldiswalde die Warmwasserversorgung eingeschränkt.
Die Regierung in Athen will auf diese Weise in den nächsten Monaten mindestens zehn Prozent der Energiekosten des staatlichen Bereichs im Vergleich zum Vorjahr einsparen.