Deutschland: Mehrere Festnahmen nach Anti-Terror-Razzia
Mutmaßliche Anhänger der salafistischen Szene sollen einen „islamistisch-terroristisch motivierten Anschlag“ geplant haben, um so viele „Ungläubige“ wie möglich zu töten.
Mutmaßliche Anhänger der salafistischen Szene sollen einen „islamistisch-terroristisch motivierten Anschlag“ geplant haben, um so viele „Ungläubige“ wie möglich zu töten.
Die „Mare Jonio“ hatte 49 Migranten an Bord, bei denen es sich ausschließlich um Männer handelte. Gegen die Crew wird nun eine Untersuchung wegen Begünstigung der illegalen Migration eingeleitet.
Zuvor war noch über eine Beziehungstat spekuliert worden. Die Ermittlungen hätten bisher aber keine Hinweise auf irgendeine Beziehung zwischen dem Hauptverdächtigen und den Opfern ergeben.
Alaa S. steht ab Montag wegen gemeinschaftlich begangenen Totschlags vor Gericht. Er gilt als einer der Tatverdächtigen im Fall Daniel H.
Der 34-jährige türkische Staatsangehörige, der 2010 das Land verließ, nachdem ein rechtskräftiges Aufenthaltsverbot gegen ihn erlassen wurde, kehrte 2019 illegal nach Österreich zurück und stellte hier einen Asylantrag.
Bei den Abgeschobenen dürfte es sich um Obdachlose, Arbeitslose, Bettler und straffällig gewordene Personen handeln.
Die drei Männer, die im Herbst 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein sollen, stehen unter dem Verdacht, einen Terroranschlag geplant zu haben.
Gibt es weniger Lehrpersonal, so können man sich auch schlechter um Probleme kümmern: „Dazu gehört natürlich die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft, da oder dort Gewaltprobleme oder Probleme mit dem Strafgesetzbuch“.
Binnen einer Woche kam es in Niederösterreich zu einer dritten Gewalttat, der nun eine 16-Jährige zum Opfer fiel. Der verdächtige Täter soll 2014 nach Österreich gekommen und bereits „amtsbekannt“ gewesen sein.
Nachdem die Staatsanwaltschaft Chemnitz mehr als 100 Zeugen vernommen hat, wurde im Fall Daniel H. nun Anklage gegen einen tatverdächtigen Syrer erhoben.