Österreich: Immer mehr Analphabeten unter Asylberechtigten
Ein stark wachsender Anteil der Asylberechtigten benötigt eine sogenannte primäre Alphabetisierung, das heißt die Betroffenen haben auch in ihrer Muttersprache nie schreiben gelernt.
Ein stark wachsender Anteil der Asylberechtigten benötigt eine sogenannte primäre Alphabetisierung, das heißt die Betroffenen haben auch in ihrer Muttersprache nie schreiben gelernt.
Talibandeutsch! So nenne ich fortan das Gendern unserer Genderdschihadisten und Genderfundamentalisten. Warum? Weil es mir am 15. August 2021, am Tag des Falls Kabuls, besonders grimmig aufgefallen ist.
„Heino goes Klassik – ein deutscher Liederabend“ ist der Titel von Heinos geplanter Tournee. An diesem stört sich die Geschäftsführung der Düsseldorfer Tonhalle. Die Veranstaltung werde damit „in eine ungemütliche Ecke“ gerückt. Der Sänger selbst ist empört und denkt nicht daran, „das Deutsche aus seinem Liederabend zu streichen“.
Zum „Tag der Muttersprache“ forderte der „Verein Deutsche Sprache“, Deutsch im Grundgesetz festzuschreiben. Auch die AfD sprach sich hierfür aus und forderte den Schutz und die Förderung der Sprache.
Das Add-on „Binnen-I be gone“ entfernt gendergerechte Formulierungen aus Texten und erfreut sich dadurch bei vielen Nutzern bereits seit Jahren stetiger Beliebtheit.
Der Verein Grazer Hochschülerinnen (VGH) veranstaltet jährlich einen Weihnachtsmarkt, um mit dem Erlös aus dem Verkauf der angebotenen Produkte Kinder im Königsberger Gebiet zu unterstützen.
Ab Herbst sollen die von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) vorgestellten Deutschförderklassen umgesetzt werden. Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen werden dann in separaten Klassen unterrichtet. AHS-Direktoren in Wien kritisieren jedoch, dass die neue Maßnahme die Schüler nicht immer weiterbringen werde.
Am Freitagmorgen debattierte der Bundestag einen Antrag der Alternative für Deutschland (AfD), Deutsch im Grundgesetz als Landessprache zu verankern. Abgeordnete der SPD und der Grünen spotteten mit Hinweis auf einzelne Dialekte über diesen Antrag.
Eine von der Stadt Wels in Auftrag gegebene Integrationsstudie zeigt: Die überwiegende Mehrheit (64 Prozent) aller Volksschüler in der Stadt Wels spricht nicht Deutsch als Umgangssprache. An den Neuen Mittelschulen sind es sogar 67 Prozent.