Nach Vorwürfen: Identitäre mobilisieren zu Demo vor Justizministerium
Die Identitären wollen nächste Woche am Samstag vor dem Justizministerium „für Meinungsfreiheit und gegen den Bevölkerungsaustausch“ demonstrieren.
Die Identitären wollen nächste Woche am Samstag vor dem Justizministerium „für Meinungsfreiheit und gegen den Bevölkerungsaustausch“ demonstrieren.
Auch wenn die Beteiligung an den „Gelbwesten“-Protesten in Frankreich tendenziell sinkt, gingen in Bordeaux doppelt so viele Menschen wie noch in der Vorwoche auf die Straße.
Bei den „Gelbwesten“-Protesten am Samstag kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Demonstranten. Einem Mann sollen durch eine Blendgranate mehrere Finger abgerissen worden sein – wenn nicht sogar die ganze Hand.
Der FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker fordert eine „lückenlose Aufklärung“ und betont, dass Bewegtbilder notwendig seien, um im gegenständlichen Fall „eine objektive Einschätzung treffen zu können“.
Mehrere Hundert Polizeibeamte waren gestern in Graz im Einsatz und sorgten dort für Ordnung. Indes hat sich die Zahl der Demonstrationsteilnehmer im Vergleich zum Vorjahr etwa um die Hälfte reduziert.
Auch heute protestieren wieder Zehntausende „Gelbwesten“ in mehreren französischen Städten.
Nur wenige Tage nach dem blutigen Angriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz provoziert die Jugendorganisation der Linkspartei mit geschmacklosen Sprüchen.
Am Donnerstag kam es bei Schülerprotesten in Frankreich zu gewalttätigen Ausschreitungen, bei denen insgesamt 146 Personen festgenommen wurden. Immer mehr Schüler schließen sich der Bewegung der Gelbwesten an und stehen gegen Verschlechterungen im Bildungswesen ein.
Der umstrittene Zusammenschluss „Zentrum für Politische Schönheit“ ruft dazu auf, Teilnehmer der Chemnitzer Demonstrationen Ende des Sommers zu denunzieren. Bereits in den vergangenen Jahren sorgte das „Künstlerkollektiv“ mit Aktionen für Aufregung.
Die Proteste gegen den „Global Compact for Migration“ halten weiter an. Unter dem Motto „Migrationspakt stoppen“ geht am Wochenende ein patriotisches Bündnis auf die Straße.