Sachsen: Erneute Demonstrationen in Chemnitz
Wie die Regionalzeitung Dresdner Neueste Nachrichten berichtet, hat die Pro Chemnitz-Bewegung gestern wieder zu einer Demonstration aufgerufen.
Wie die Regionalzeitung Dresdner Neueste Nachrichten berichtet, hat die Pro Chemnitz-Bewegung gestern wieder zu einer Demonstration aufgerufen.
Der CDU-Fraktionsvize Meyer fordert ein Messerverbot in deutschen Innenstädten. Die Forderung zielt dabei vor allem auf Migranten.
Am Mittwochabend gesellte sich der Präsident des Bundesverfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, zu den Stimmen, welche dem Narrativ von angeblichen „Hetzjagden“ auf Migranten widersprechen.
Ein Bild, das durch die Medien ging: Ein Mann zeigt mitten in Deutschland den Hitlergruß. Nun verdichten sich die Hinweise, dass diese Person ein Tattoo zu Ehren der Rote Armee Fraktion (RAF) trug. Dabei handelt es sich um eine ehemalige linksterroristische Vereinigung.
Am Mittwochmorgen hielt der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) seine Regierungserklärung zu den Vorfällen in Chemnitz.
Unter einem mittlerweile gelöschten Post auf Twitter fordert der prominente deutsche Rapper Fler, auch bekannt unter dem Namen Frank White, eine Gegenveranstaltung zu #wirsindmehr. Das Konzert soll im Gedenken der „Ermordeten“ organisiert werden.
Mit ihrem Auftritt sorgt die Hip-Hop-Gruppe K.I.Z. für Aufregung auf Twitter. Die Textstelle „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“ empfinden einige User angesichts der tödlichen Messerattacke in Chemnitz als „pietätlos“ und „makaber“.
Aktualisiert (07.09.2018 00:44): Wie sich mittlerweile herausstellte, wurden offenbar ca. 22.000 Euro an Spendengeldern lukriert, von denen ein Teil den Hinterbliebenen von Daniel H. zukommen soll.
Seit dem Wochenende sorgt ein Tweet des ÖVP-Nationalratsabgeordneten Efgani Dönmez für Aufregung in der heimischen Politik. Er soll die Berliner SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli darin sexistisch beleidigt haben. Die SPÖ will nun dessen Rücktritt.
Der Trauermarsch musste auf Anordnung der Polizei bereits nach einem Viertel der geplanten Strecke aufgelöst werden. Die Einsatzleitung ließ die Blockaden der Gegendemonstranten nicht mehr räumen. Bilanz des Tages: Mindestens 18 Menschen wurden verletzt. Bisher liegen 37 Strafanzeigen vor.