Die Cop-Map ist ein „Hassportal“
Das Kollektiv Peng! sorgt mit der Website Cop Map, über die der Standort von Polizisten und Polizeieinsätze gemeldet werden können, aktuell wieder für Aufregung.
Das Kollektiv Peng! sorgt mit der Website Cop Map, über die der Standort von Polizisten und Polizeieinsätze gemeldet werden können, aktuell wieder für Aufregung.
Die geplante #unteilbar-Demonstration erfährt sehr viel Unterstützung aus Politik und Gesellschaft, aber auch Kritik seitens Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.
Rund um den Staatsbesuch Erdogans kam es in Berlin und anderen deutschen Städten zu Kundegebungen und Protesten. Bei einer Spontandemo in Berlin Kreuzberg versammelten sich mehrere Vermummte.
In den vergangenen Tagen gingen aufgrund eines mit Komparsen inszenierten AfD-Wahlstandes die Wogen hoch. Nun stellte sich heraus: es waren Dreharbeiten für ein Satireprojekt.
Aktualisiert (14.9.2018 10:40 Uhr): Wie sich mittlerweile herausstellte, handelt es sich bei der Sequenz um Dreharbeiten für das Satireprojekt „Bohemian Browser Ballett“. Wir haben dies in einem Folgebeitrag thematisiert.
Am Wochenende kam es in deutschen Städten gleich zu mehreren Angriffen auf Politiker und Infoveranstaltungen der Alternative für Deutschland (AfD).
Der kroatische Regierungschef Andrej Plenković war am Montag und Dienstag zu Besuch in Berlin. Beim Treffen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag wurden bilaterale und europäische Fragen besprochen. Es waren aber auch die jüngsten Vorfälle in Chemnitz Thema der Pressekonferenz.
Behörden nahmen am heutigen Mittwoch in Berlin einen 31-jährigen mutmaßlichen Islamisten tschetschenischer Herkunft fest. Dieser stand auf der bundesweiten Gefährderliste und steht unter dem Verdacht, einen Terroranschlag mittels Sprengstoff geplant zu haben.
Ein kürzlich in der Wochenzeitung Der Freitag erschienenes Interview mit einer Berliner Lehrerin zeigt das Scheitern der bisherigen Integrationsbemühungen auf.
Für reichlichen Diskussionsstoff sorgt derzeit eine Protestaktion der Umweltschutz-NGO Greenpeace in Berlin. Sie wollten damit für einen sofortigen Kohleausstieg werben.