Morddrohung bei Antifa-Demo gegen Burschenschaften
Bei einer linksextremen Demonstration in Wien skandierten Teilnehmer „Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick!“ und „Wir kriegen euch alle!“.
Bei einer linksextremen Demonstration in Wien skandierten Teilnehmer „Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick!“ und „Wir kriegen euch alle!“.
Einen Tag vor einem „Budenbummel“ linksextremer Gruppen in Wien kam es erneut zu Sachbeschädigungen an den Häusern zweier Burschenschaften.
Mit der Ankündigung einer ganzen Nacht von Aktionen gegen das korporierte Milieu sorgen Anhänger der linksextremen Antifa in Wien für Aufregung. Wie die Vergangenheit immer wieder zeigte, ist es nicht auszuschließen, dass es dabei auch zu massiver politischer Gewalt kommt.
Die linksextreme Szene radikalisiert sich weiter. Zahlen aus dem deutschen Bundesinnenministerium bestätigen das.
Regelmäßig werden AfD-Politiker zum Ziel linksextremer Straftäter. Gestern Nacht traf es das Wohnhaus von Marie-Thérèse Kaiser.
Linksextreme mobilisieren mit einem Gewaltvideo für eine Kundgebung gegen die Polizei.
Droht ein Staatsstreich in Österreich? Haben linke Rechercheure einen „Corona-Putsch“ aufgedeckt? „Presse Service Wien“ geistert aktuell durch die Medien und gibt sich als seriöser Journalismus. Dass das kaum hinterfragt wird, ist beachtlich für eines der zentralen Projekte der autonom-antifaschistischen Szene in Österreich.
Über 10.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Wien gegen die Regierung und ihre Corona-Maßnahmen. Die Tagesstimme zeigt Bilder von der bisher größten Corona-Demonstration in Österreich.
Es war nicht der erste Anschlag auf den Szenetreff. Bereits im Oktober 2019 hatten Linksextreme das Lokal gestürmt und Gäste angegriffen.
Eine unangemeldete Antifa-Demonstration versuchte die Kundgebung „Stoppt den Great Reset“ zu stören. Ein Linksextremist wurde nach einem Angriff auf einen Polizisten festgenommen.