Hinterhältiger Antifa-Überfall auf rechten Aktivisten in Chemnitz
Vermummte Linksextreme lauerten einem 30-Jährigen vor dessen Wohnung auf. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Vermummte Linksextreme lauerten einem 30-Jährigen vor dessen Wohnung auf. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Gewalt gegen Studentenverbindungen ist längst keine Seltenheit mehr. Die Straftaten reichen von Schmierereien über Brandstiftungen bis zu körperlichen Angriffen. Allein im Jahr 2020 sind es bereits über 40 dokumentierte Fälle in Deutschland und Österreich.
Unbekannte Täter drangen in das Haus ein und zerstörten die gesamte Innenausstattung. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Auf der linksextremen Plattform Indymedia diskutierten Nutzer das mögliche Vorgehen.
Der Iraner gab zu, sich selbst ein Hakenkreuz in die Haut geritzt zu haben, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Wie die linke Szene ihre Solidarität mit der wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagten Linksextremistin Lina E. (25) unter Beweis stellt, haben Linksextremisten erneut u. a. in der Studentenstadt Jena gezeigt: mit blinder Gewalt.
In der Nacht auf Dienstag kam es im fünfzehnten Wiener Gemeindebezirk zu einem feurigen Anschlag auf einen Pritschenwagen.
Zum wiederholten Mal wurde die Burschenschaft Ziel eines mutmaßlich linksextremen Angriffs.
Schon wieder haben mutmaßliche Linksextreme am Wochenende zugeschlagen. Zur Ergreifung der Täter setzt die FPÖ eine Prämie in der Höhe von 500 Euro aus.
Eine Leipziger Antifa-Gruppe verübte brutale Gewalt gegen Andersdenkende. Eine Frau wurde heute festgenommen. Sie gilt als Kopf der linksextremen Vereinigung.