Ermittlungen laufen: Nächster Farbangriff auf FPÖ-Zentrale
Die FPÖ fordert nun eine „Aktion scharf“ gegen den organisierten Linksextremismus.
Die FPÖ fordert nun eine „Aktion scharf“ gegen den organisierten Linksextremismus.
Im Zuge der Ermittlungen gegen eine linksextreme Gruppe rund um die mutmaßliche Rädelsführerin Lina E. kam es am Mittwoch zu einer weiteren Razzia im linken Viertel Leipzig-Connewitz.
Nach dem medialen Trubel um ÖFB-Fußballer Martin Hinteregger und Ex-FPÖ-Gemeinderat Heinrich Sickl sieht FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz eine Grenze überschritten.
Der deutsche Verfassungsschutz stuft die Internetplattform „de.Indymedia“ als gesichert linksextremistische Bestrebung ein.
Sirnitz in Kärnten (Gemeinde Albeck) ist ein beschauliches Bergdorf mit 277 Einwohnern. Sein wohl bekanntester Sohn ist der ÖFB-Internationale und Europacupsieger Martin Hinteregger. Nun wollte der Fußballstar in seiner Heimat ein Hobby-Fußball-Turnier mit kulturellem Rahmenprogramm ausrichten. Dies missfiel offenbar dem einschlägigen linksradikalen Journalisten Michael Bonvalot, der daraus einen „Rechtsextremismus-Skandal“ strickte.
Schon Ende letzten Jahres landete mit „Je suis Karl“ nach „Und morgen die ganze Welt“ der zweite explizit antifaschistische Film in deutschen Kinos. Wie auch in „Und morgen die ganze Welt“ ist auch dieser mittlerweile auf Streamingplattformen wie Netflix zu finden. Ein Grund, sich dieses Machwerk einmal genauer anzusehen.
Nach einem brutalen linksextremen Überfall in Erfurt kündigt die patriotische Bürgerinitiative „Ein Prozent“ Hilfe für die betroffene junge Mutter an.
Der Leopold Stocker Verlag und das Corps Vandalia Graz wurden von mutmaßlichen Linksextremisten beschmiert. Die FPÖ bietet 1.000 Euro für Hinweise auf die Täter. Außerdem wollen die Freiheitlichen künftig Überschneidungen von Antifa und Parteien „schonungslos aufzeigen“.
Erneut wurde ein AfD-Büro beschädigt. Der AfD-Abgeordnete Roi setzt eine Belohnung über 500 Euro für Hinweise aus.
In Erfurt ereignete sich ein neuer Fall von brutaler linker Gewalt und wie so oft schweigen Medien und Politik dazu. Im Gegensatz zu den Altparteien nimmt Joachim Paul, Mitglied des AfD-Bundesvorstands, klar Stellung. Er spricht von einer neuen Qualität linksextremer Gewalt und fordert eine rasche Aufklärung.