Neues von rechts: Islam, Mosaik-Rechte & jede Menge Bücher
Es wird einmal mehr über den Islam diskutiert. In der rechten Publizistik gibt es einige Neuigkeiten. Und die Desiderius-Erasmus-Stiftung diskutierte über Meinungsfreiheit.
Es wird einmal mehr über den Islam diskutiert. In der rechten Publizistik gibt es einige Neuigkeiten. Und die Desiderius-Erasmus-Stiftung diskutierte über Meinungsfreiheit.
Info-DIREKT widmet sich in der neuen Ausgabe den „Visionen für Europa“. Es gibt mal wieder Ermittlungen gegen einen identitären Aktivisten. Klonovskys neues Buch „Goldstück-Variationen“ ist erschienen. Und das Ruhrpott Roulette konfrontiert ahnungslose Bürger mit politisch inkorrekten Telefonaten.
Die aktuelle Ausgabe der Sezession widmet sich den widerständigen Sachsen. Bei zwei identitären Aktivisten kam es zu Hausdurchsuchungen. Michael Klonovsky sprach am Wochenende bei der Deutschen Burschenschaft über Meinungsfreiheit. Und im September wird die Plattform Gedenken 1683 wieder an die Schlacht am Kahlenberg und die Befreiung Wiens erinnern.
Erstmals erschien im neurechten Antaios-Verlag ein Buch eines libertären Autors. Er entwirft ein konkretes Verfassungskonzept als Gegenentwurf gegen die wohlbekannte staatliche Ordnung. Lohnt sich der Blick über den staatlichen Tellerrand?
Beim heutigen Talk im Hangar 7 zum Thema „Neue Rechte“ nimmt auch der rechtsintellektuelle Verleger Götz Kubitschek teil. Die meisten Linken scheuen aber die Diskussion und sagten ServusTV ab.
Mehrere patriotische Verlage und Initiativen werden vor Ort sein, um Interessierte über ihre Arbeit zu informieren.
Im kommenden Januar findet die 19. Winterakademie des Instituts für Staatspolitik statt. Thema der diesjährigen Akademie ist „Volk“. 150 Plätze sind verfügbar.
Am Montag bezog der Verleger Götz Kubitschek (Antaios) erstmals öffentlich Stellung zu den Schlagzeilen um seine Position. Dabei räumte er mit Gerüchten sowohl über den kolportierten Verlagsverkauf als auch rund um den Angriff auf seine Person am Samstagabend in Frankfurt auf.
Kubitschek übergibt die Leitung des Verlags an Ellen Kositza, die künftig auch für die inhaltliche Ausrichtung verantwortlich sein wird.
Im Buch „Inside AfD“ hatte Franziska Schreiber behauptet, Björn Höcke und Götz Kubitschek hätten NS-Reden analysiert und als Muster für Höcke-Reden verwendet. Kubitschek klagte gegen diese Unterstellung und bekam recht.