Behörden warnen vor linksextremen Anschlägen auf kritische Infrastruktur
Nach einem Exklusivbericht der Jungen Freiheit vermutet das Bundeskriminalamt zukünftig politisch motivierte Anschläge auf deutsche Versorgungseinrichtungen.
Nach einem Exklusivbericht der Jungen Freiheit vermutet das Bundeskriminalamt zukünftig politisch motivierte Anschläge auf deutsche Versorgungseinrichtungen.
Die AfD hält einen traurigen Rekord: Ihre Mitglieder und Objekte werden am meisten im Vergleich zu anderen Parteien angegriffen. Nun hat es auch das Bürgerbüro des JA-Bundesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Hannes Gnauck getroffen.
In der Nacht auf Samstag sprengte sich laut russischen Berichten ein ukrainischer Selbstmordattentäter auf der Kertsch-Brücke in die Luft. Auf Videos ist zu sehen, wie die Brücke in einem riesigen Feuerball teilweise kollabiert.
Einen Tag nach Bekanntwerden der großen Lecks in gleich drei Strängen der beiden „Nord Stream“-Pipelines ist die Suche nach möglichen Schuldigen weiter in vollem Gange. Dass es sich um einen professionellen Anschlag handelt, gilt als sicher. Nun mehren sich die Stimmen, die eine westliche Sabotage am Meeresgrund vor der dänischen Insel Bornholm in Betracht ziehen.
Der russische Geheimdienst präsentiert einen weiteren Ukrainer, der am Mordanschlag auf die Journalistin Darja Dugina beteiligt gewesen sein soll.
Der russische Geheimdienst veröffentlichte ein Video, der die mutmaßliche Attentäterin zeigen soll. Zugleich reklamiert auch eine angebliche „Nationale Republikanische Armee“ den Mordanschlag für sich.
Der mutmaßliche Bombenanschlag könnte dem russischen Philosophen Alexander Dugin gegolten haben.
Nach dem Brandanschlag auf das FPÖ-Büro in St. Pölten vor drei Jahren sitzt ein zweiter Tatverdächtiger in U-Haft. Der Iraker konnte durch einen DNA-Treffer ermittelt werden.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung der Liberaldemokratischen Partei Japans eröffnete ein Unbekannter mit einer improvisierten Waffe das Feuer. Ex-Premier Shinzō Abe schwebt in einer kritischen Situation.
Die deutsche „Fridays for Future“-Sprecherin Luisa Neubauer hat mit einer Aussage über die Sprengung der East African Crude Oil Pipeline (EACOP) für mediale Aufregung gesorgt.