Linz: Identitäre zeigen Gesicht gegen mediale und politische Vorwürfe
Am vergangenen Wochenende ging die Identitäre Bewegung (IBÖ) in Oberösterreich in die Offensive und beklebten mehrere Plakatwände mit den Konterfeis einiger ihrer Aktivisten.
Am vergangenen Wochenende ging die Identitäre Bewegung (IBÖ) in Oberösterreich in die Offensive und beklebten mehrere Plakatwände mit den Konterfeis einiger ihrer Aktivisten.
Die Identitäre Bewegung Österreich kündigte heute ihre neue Kampagne unter dem Titel „Österreich wird frei“ an. „Niemand soll mehr Angst haben, seine Meinung zu sagen“, so IBÖ-Sprecher Martin Sellner.
Nigel Farage gründete 1993 die UKIP mit und war einer der Hauptinitiatoren des Referendums über den Austritt Großbritanniens aus der EU. Nun gab er seinen Austritt aus der Partei bekannt.
Seit ihrer Freilassung am gestrigen Sonntagabend stehen die Aktivisten unter behördlicher Beobachtung. Außerdem mussten sie ihre Handys abgeben.
Gestern führten Aktivisten der Generation Identitaire gleich zwei Aktionen durch, bei denen Transparente entrollt wurden, um zum einen gegen die Tätigkeiten einer NGO und zum anderen gegen den Auftritt eines kontroversen Rappers zu protestieren.
Der Konflikt zwischen den Umweltaktivisten und den zur Räumung beauftragten Polizisten im Hambacher Forst hält weiterhin an. Ein Landtagsabgeordneter der AfD besuchte den Konfliktherd.
Der Verein Zukunft Heimat setzt seinen Protest gegen die Einwanderungspolitik der deutschen Bundeskanzlerin fort. Bei der Demonstration in Cottbus forderten die Bürger „Merkel muss weg“ und eine „Festung Europa“.