Schreddern von AfD-Stimmen: Video aus Hamburg ist fake
Ein Video aus Hamburg soll zeigen, wie Wahlzettel der AfD geschreddert werden – doch an der Echtheit wurden Zweifel laut. Jetzt ist klar: Es handelt sich um ein Fake-Video.
Ein Video aus Hamburg soll zeigen, wie Wahlzettel der AfD geschreddert werden – doch an der Echtheit wurden Zweifel laut. Jetzt ist klar: Es handelt sich um ein Fake-Video.
Im Rahmen einer Landtagssitzung in Rheinland-Pfalz, bei der es unter anderem um die aktuelle Migrationspolitik ging, sorgte die FDP-Politikerin Cornelia Willius-Senzer mit ihrem Auftritt für Aufsehen.
Der E-Mail-Verkehr Hamburger Juristen, in dem Vertreter der AfD unter anderem als „Faschisten“ bezeichnet wurden, sorgt weiter für Diskussionen. Nun hat die AfD einen Antrag zu der Causa eingebracht.
Straftaten im Zusammenhang mit Kinderpornografie nehmen in Deutschland immer mehr zu. Das zeigen Zahlen des Bundeskriminalamtes. Besonders auffällig ist der Anstieg der nichtdeutschen Tatverdächtigen.
Die Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Sachsen sollte Mehreinnahmen bringen, doch das Gegenteil ist eingetreten. Die AfD übt scharfe Kritik.
Der AfD-Politiker Hannes Gnauck, der bei der Bundestagswahl am Sonntag als Direktkandidat seiner Partei in der Uckermark antritt, ist bei den Jugendlichen besonders beliebt – trotzdem wurde er nicht zum Wahlforum „Jugend fragt Politik“ in Templin eingeladen.
Am vergangenen Wochenende hat ein 23-jähriger Syrer in Villach einen 14-Jährigen getötet und weitere Jugendliche zum Teil schwer verletzt. Heimo Lepuschitz prangert in seinem Kommentar für FREILICH die unzureichende Reaktion der Politik auf diese und ähnliche Gewalttaten sowie die Doppelmoral von Medien und Politikern an.
Mit einer Aktion ruft die katholische Stadtkirche Frankfurt dazu auf, am kommenden Sonntag wählen zu gehen. Dabei ist es ihr offenbar besonders wichtig, dass das Kreuz nicht bei der AfD gemacht wird.
Nach der Wahl am Sonntag können 630 Abgeordnete in den Bundestag einziehen. Eine Analyse gibt jetzt Aufschluss über interessante Merkmale wie das Durchschnittsalter der Kandidaten oder die Zahl derer, die aus dem öffentlichen Dienst kommen.
Viktor Orbán richtete erneut scharfe Worte an die deutsche Regierung und warf ihr vor, Terrorismus und Gewalt in ihr Land zu bringen. Für die AfD hatte er hingegen Lob übrig.